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Soll man mit einem 2:2 auswärts bei Schachtjor Donezk zufrieden sein? Oder war für den BVB eigentlich noch viel mehr drin? Mats Hummels ordnet das Hinspiel ein.

Donezk. Beim 2:2 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Schachtjor Donezk und Borussia Dortmund wechselten sich für Mats Hummels gute und schlechte Momente ab. Der Torschütze zum 2:2 Endstand nimmt ein Gegentor auch auf seine Kappe, ist mit der Ausgangsposition aber zufrieden.

„Wenn man das große Ganze sieht, wären wir eher verdienter Sieger gewesen als Schachtjor“, erklärt Hummels im Interview mit DFB.de. Man habe das Spiel gerade zu Beginn dominiert. Trotzdem gibt er zu: „Wenn man auswärts zweimal in Rückstand lag, dann ist 2:2 ein ordentliches Ergebnis.“ Vor allem, weil man gegen eine „klasse Mannschaft“ gespielt hat. „Es war eine Achterbahnfahrt“, so Hummels.

„Natürlich auch meine Schuld“

Den Gegentreffer zum 1:2 durch Douglas Costa sieht der 24-Jährige selbstkritisch: „Beim zweiten Gegentor kriege ich den Ball nicht, das ist natürlich auch meine Schuld.“ Mit Marcel Schmelzer, der die Vorlage zum späten 2:2-Ausgleich gegeben hatte, habe man „den Fehler zusammen wieder gutgemacht. Mein Tor war unfassbar wichtig und schön für mich persönlich und für die Mannschaft.“

Damit ist die Ausgangslage vor dem Heimspiel am 5. März natürlich eine positive. „Sicherlich ist das ein Vorteil, weil wir ganz einfach bei Anpfiff weiter wären. Wir haben ein Heimspiel, in dem wir nicht auf Teufel komm raus 3:0 gewinnen müssen“, bewertet Hummels die Voraussetzungen. Auf ein Unentschieden werde man aber nicht spielen. „Ach, wir wollen gewinnen. Wenn es am Ende mit einem Gegentor ist, ist uns das wurscht.“

EURE MEINUNG: Ist Dortmund mit dem Remis in Donezk schon so gut wie durch?

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