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Mourinho will zurück in die Premier League

Der Trainer von Real Madrid hat es auf das Traineramt eines englischen Klubs abgesehen, wenn seine Zeit in Spanien vorbei ist. Ein ganz bestimmter Klub kommt aber nicht in Frage.

Madrid. Auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester United hat Real Madrids Trainer Jose Mourinho eine Rückkehr in die englische Premier League angekündigt, schloss eine Nachfolge von Sir Alex Ferguson aber aus. Außerdem sprach er über Cristiano Ronaldo und einen dritten Titel in der Königsklasse.

„Nach Real Madrid würde ich gerne wieder in England als Trainer arbeiten“, erklärte Mourinho. „Ich liebe alles an England. Mal sehen, wann das sein wird. Aber normalerweise wird das mein nächster Schritt sein.“ Mourinho hatte von 2004 bis 2007 den FC Chelsea trainiert.

Im Gleichschritt mit Ferguson

Das Amt seines Gegners am Mittwochabend werde er aber nicht übernehmen, so der Portugiese. „Ich glaube nicht, dass ich der Nachfolger von Sir Alex werde. Ich denke, wir werden unsere Karrieren mehr oder weniger gleichzeitig beenden. Er wird dann 90 Jahre alt sein und ich 70", scherzte er.

Bis dahin will der 50-Jährige mindestens einen weiteren Titel in der Königsklasse gewonnen haben. „Real will einen zehnten Titel gewinnen und ich meinen dritten – und ich werde so lange darum kämpfen, bis es soweit ist, ob das nun in diesem Jahr sein wird oder im nächsten.“  Von einem dritten Titel ist er überzeugt: „Ich habe nicht vor, meine Karriere mit nur zwei Champions-League-Siegen zu beenden.“

Im Duell gegen United setzt er auf Cristiano Ronaldo. „Cristiano ist der fantastischste Spieler, den ich je gehabt habe“, schwärmte Mourinho. „Er ist auf einen anderen Level, was den Fußball betrifft. Er ist nicht von dieser Welt.“

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