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Am Mittwoch trifft der Innenverteidiger mit Manchester United auf Ronaldos Klub Real Madrid. Hinter dem Duell stecke aber mehr als die United-Vergangenheit des Angreifers.

Manchester. Real Madrid empfängt am Mittwoch Manchester United im Achtelfinale der Champions League. Die Schlagzeilen beherrschte dabei vor allem Cristiano Ronaldo. Der 28-Jährige trifft mit den „Königlichen“ erstmals auf seinen Ex-Klub. Für Jonny Evans, Abwehrspieler in Diensten der Engländer, steckt aber mehr hinter der Begegnung als Ronaldos Rückkehr ins Old Trafford.

„Jeder freut sich“

„Ich denke nicht, dass es dabei nur um Cristiano Ronaldo geht. Die Brisanz reicht weit in die Vergangenheit zurück, es gibt eine Geschichte der beiden Klubs. Es ist das glanzvollste Duell des Achtelfinales. Jeder freut sich darauf“, wird der nordirische Nationalspieler auf der Website des Vereins zitiert.

Zudem glaubt der Innenverteidiger, dass nicht nur der Portugiese die „Red Devils“ in Gefahr bringen wird. „Sie haben nicht nur Cristiano Ronaldo, um dir wehzutun. Sie haben viele verschiedene Spieler, die Probleme machen können“, urteilt Evans.

Die Augen sind dennoch vor allem auf den ehemaligen United-Angreifer gerichtet, wie auch der 25-Jährige weiß: „Er wird derjenige sein, der als der Mann, den es zu stoppen gilt, betrachtet wird und wir müssen sichergehen, dass wir ihn ausschalten können.“

EURE MEINUNG: Ist es die Geschichte der Klubs oder die Vergangenheit Ronaldos, die die Begegnung brisant macht?

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