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Dortmund bangt vor CL-Duell mit Donezk um Gündogan

Vor dem Duell in der Champions League mit Schachtjor Donezk bangt Borussia Dortmund noch um seinen Mittelfeldstrategen. Es gibt aber auch gute Nachrichten aus dem Lazarett.

Dortmund. Hinter dem Einsatz von Borussia Dortmunds Ilkay Gündogan im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Schachtjor Donezk steht weiterhin ein großes Fragezeichen. Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt große Schmerzen. Zwei Abwehrspieler kehren dagegen zurück.

„Ich konnte kaum die Decke darüber ziehen - so schmerzhaft war das“, klagte Gündogan über eine schlaflose Nacht von Samstag auf Sonntag im „Kicker“. Entzündungshemmende Tabletten und Eisbeutel sollen den geschwollenen Zeh und den geschwollenen rechten Fuß bis zum Mittwoch kurieren.

Beim 1:4 der Dortmunder am Samstag gegen den Hamburger SV war der angeschlagene Gündogan zunächst geschont worden, nach gut einer Stunde wurde der Mittelfeldspieler aber eingewechselt. Als "suboptimal“ bezeichnete BVB-Trainer Jürgen Klopp die erneuten Schmerzen seines Mittelfeldstrategens, und forderte die medizinische Abteilung auf, Gündogan "irgendwie hinzukriegen“.

Großkreutz fällt aus, Schmelzer dabei

Bereits sicher ist der Ausfall von Kevin Großkreutz, der mit Verdacht auf eine Lungenentzündung zuletzt sogar stationär im Krankenhaus behandelt werden musste. "Eine normale Grippe oder Bronchitis war es nicht“, so Klopp.

Dagegen begrüßt der Dortmunder Trainer zwei Rekonvaleszenten zurück: Außenverteidiger Marcel Schmelzer (Rachenentzündung) absolvierte am Sonntag eine halbstündige Laufeinheit und fährt genauso mit in die Ukraine wie Innenverteidiger Neven Subotic, der nach seinem Faserriss am Sonntag einen Belastungstest in einem Freundschaftsspiel der Dortmunder Reserve absolvierte.

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