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Reals Noch-Trainer Jose Mourinho verglich die Strukturen des italienischen Meisters mit jener seiner 2004er Siegermannschaft aus Porto. Außerdem äußerte er sich zu seiner Zukunft.

Madrid. Jose Mourinho, noch Trainer von Real Madrid, fürchtet Juventus Turin als möglichen Gegner in der Champions League: „Ich bin ehrlich, ich mag Juventus nicht, denn ich habe Angst vor ihnen. Contes Mannschaft kann die Champions League gewinnen.“, sagte er der italienischen Zeitung Tuttosport.

„Juve funktioniert auch ohne Weltklassestürmer“

Juve hatte sich als Gruppensieger gegen Schachtar Donezk und den FC Chelsea durchgesetzt. „Juventus ist ein Kollektiv, ein extrem kompaktes, solides, beinahe unversenkbares Schiff. Auch wenn ihnen ein Weltklassestürmer fehlt, die Tore können von überall und zu jeder Zeit kommen. In einem solchen Team braucht es keinen Benzema oder Higuain“.

Contes Mannschaft erinnert Mourinho an sein Porto-Team von 2004: „Falls es jemand vergessen haben sollte, Porto gewann damals die Champions League!“

Für Mourinho vor allem persönliche Ziele wichtig

Auch zur aktuellen Lage bei Real Madrid äußerte sich der umstrittene Trainer, nachdem er am vergangenen Wochenende Klublegende und Mannschaftskapitän Iker Casillas auf die Bank verbannt hatte: „Nach der Niederlage in Malaga habe ich lange und ausführlich über meine Situation bei Real Madrid nachgedacht. Und ich kam zu einem Schluss: Fußball verändert sich, jeden Tag, immer Veränderungen, jede Minute, jede Sekunde. Aber eine Sache bleibt immer gleich: Das Team ist immer der Trainer.“

„Mein erklärtes Ziel ist es, mit drei verschiedenen Teams die Champions League zu gewinnen: nach Porto und Inter nun mit Real. Niemand hat dies je geschafft“, führte er weiter aus.

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