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Der Stürmer trifft mit den „Rossoneri“ im Achtelfinale der „Königsklasse“ auf seinen alten Arbeitgeber. Im Falle eines Treffers will er sich beim Torjubel zurückhalten.

Mailand. Im Achtelfinale der Champions League kommt es für Bojan Krkic zu einer ganz speziellen Begegnung. Mit seinem jetzigen Klub AC Mailand trifft er auf seinen früheren Verein, den FC Barcelona. Bereits im Vorfeld kündigte der Spanier an, dass er einen Treffer nicht zelebrieren wolle.

Jubeln „unmöglich“

Der 22-Jährige, der aus der Talenteschmiede der Katalanen, La Masia, entstammt, teilte gegenüber El Mundo Deportivo mit, es sei „unmöglich“ zu feiern, sollte er in einem der beiden Spiele zum Torerfolg kommen.

Anschließend hob er auch die persönliche Bedeutung der Begegnung in den Vordergrund: „Es wird etwas ganz Besonderes für mich werden.“

Ausgeliehen von der Roma

Bojan verließ die „Blaugrana“ im Sommer 2011 in Richtung AS Rom, aber ist in der laufenden Spielzeit an die Lombarden ausgeliehen.

Zum direkten Aufeinandertreffen beider Klubs am vergangenen Samstag, das mit 2:4 verloren ging, sagte der Angreifer: „Wir sind in einer Phase des Umbruchs. Milan braucht die Stabilität zurück und ich denke, das werden wir schaffen.“

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