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Watzke: „Es war nicht gerade der Wunschgegner!“

Borussia Dortmund muss im Achtelfinale der Champions League gegen Schachtjor Donezk antreten, kein leichtes Unterfangen, wie auch Hans-Joachim Watzke zugeben musste.

Dortmund. Der deutsche Meister und Pokalsieger trifft im Achtelfinale der Champions League auf Schachtjor Donezk. Es ist laut Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, nicht gerade der Wunschgegner gewesen.

„Es war nicht gerade der Wunschgegner!“

Nach der Auslosung sagte Watzke, es sei eine „schwierige Aufgabe“ und eines der „schwersten Lose“, doch sie werden es genau so angehen, wie in der Gruppenphase: „Wir können mit guten Gegnern umgehen. Es ist aber ein schweres Los. Die sind richtig gut.“

Weiter sagte er noch: „Man muss es nehmen wie es kommt, es war nicht gerade der Wunschgegner! Vielleicht ist es ein kleiner Vorteil, dass in der Ukraine die Liga später losgeht.“

Sammer: „Dortmund wird sich durchsetzen“

Selbstbewusstsein holte sich Dortmund in der Gruppenphase. Dort konnten sie den spanischen Meister Real Madrid und den englischen Titelträger Manchester City hinter sich lassen, was auch für Watzke noch immer etwas ganz Besonderes ist: „Wenn man in dieser Gruppe weiterkommt, ist es schon etwas Außergewöhnliches.“

Vielleicht wird den Dortmundern ja auch die Einschätzung von Matthias Sammer helfen, der seinen Ex-Klub klar im Vorteil sieht und auf einer Pressekonferenz sagte: „Dortmund wird sich durchsetzen.“

In der Saison 2001/2002 trafen die Dortmunder bereits auf die Ukrainer und setzten sich in der Qualifikation zur Champions League in beiden Partien durch.

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