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Der FC Malaga will in der Champions League weiter bestehen. Einen Wunschgegner hat der Trainer dabei nicht.

Malaga. Der Trainer des spanischen Champions-League-Achtelfinalists FC Malaga, Manuel Pellegrini, hat für die erste K.o.-Runde der Königsklasse keinen Wunschgegner. Er wünscht sich lediglich, dass seine Spieler mit solcher Überzeugung auftreten, wie sie es schon in der Gruppenphase taten.

Kein Wunschgegner

„Das ist mir egal“, antwortete Pellegrini kurz und trocken auf die Frage eines Journalisten, wen er im Achtelfinale gerne zugelost bekäme. „Wen auch immer wir kriegen“, entschied sich der 59-jährige Chilene seine Aussage dann doch etwas zu präzisieren, „wir werden gegen eines der 16 besten Teams in Europa antreten. Entscheidend wird sein, dass wir auch im Februar noch mit der gleichen Überzeugung auftreten, die uns überhaupt erst so weit brachte.“

Ungeschlagener Erster

Da der Champions-League-Neuling bereits nach dem vierten Spieltag sicher im Achtelfinale stand, konnte Pellegrini auch den Reservisten Einsatzzeit geben. Trotz Rotation stimmte aber immer die Mentalität: „In jedem Spiel waren wir von Beginn an überzeugt. Wir haben drei Siege und drei Unentschieden gegen sehr schwierige Gegner erspielt und das lag an unserer Einstellung.“

Die möglichen Gegner im Achtelfinale sind neben den britischen Vertretern FC Arsenal und FC Celtic auch der FC Porto, Shakhtar Donetsk sowie Galatasaray Istanbul.

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