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Der Trainer der „Gunners“ war mit der Darbietung seiner jungen Elf, trotz der Niederlage in Piräus, zufrieden. Für die Unparteiischen fand er aber einmal mehr kritische Worte.

Piräus. Trotz der 1:2-Niederlage des FC Arsenal im letzten Spiel der Champions-League-Gruppe B bei Olympiakos Piräus, war Trainer Arsene Wenger im Anschluss an die Partie von der Leistung seiner Mannschaft angetan.

Hohes Niveau nicht gewohnt

„Ich denke, es war ein interessantes Spiel“, sagte der Franzose gegenüber ITV. „Wir spielten eine gute erste Hälfte, ließen aber im zweiten Durchgang physisch nach, weil es viele Spieler nicht gewohnt waren, auf diesem Level zu spielen.“ Man habe jedoch auch zwei oder drei Chancen ausgelassen, das zweite Tor zu erzielen, „aber wir haben es nicht geschafft“.

„Einige von den jungen Spielern haben es eine Stunde lang gut gemacht. Das ist sehr positiv. Rosicky hat sechs Monate lang nicht gespielt und hatte gute 45 Minuten. […] Es war nicht das Resultat, das wir uns erhofft hatten, aber alles in allem war es eine couragierte Leistung“, fuhr er fort.

„Was er da macht, weiß keiner“

Zum Abschluss fand der 63-Jährige kritische Worte, die in Richtung der Unparteiischen gingen. Ursache war ein unberechtigter Eckstoß, der dem Treffer zum 1:1 vorausging. „Ein war ein Abstoß, so einfach ist das“, beklagte Wenger. „Was der fünfte Mann dort hinter der Linie macht, weiß niemand. Ich glaube nicht, dass es die richtige Entscheidung war, aber damit müssen wir nun leben.“

EURE MEINUNG: Ist die Kritik Wenger am Torlinienrichter berechtigt?

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