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Real Madrids Pepe hat vor der Champions-League-Begegnung gegen Manchester City die Schiedsrichter kritisiert. Sie seien wegen seines Rufes voreingenommen.

Madrid. Vor der Champions-League-Partie gegen Manchester City erklärte Real Madrids Verteidiger Pepe, warum er glaubt, dass er von den Unparteiischen so streng behandelt wird. Und er verteidigte seinen Landsmann Cristiano Ronaldo vor der Presse.

Pepe mit schlechtem Ruf bei Schiedsrichtern

„Wenn ich ein normales Foul begehe, ist es, als hätte ich den Gegenspieler halb umgebracht“, erklärte Pepe den Medien und führt das auf seinen Ruf bei den Schiedsrichtern zurück.
„Ich komme bei Unparteiischen schlecht weg“, klagte der Portugiese, der in dieser Saison in elf Liga-Spielen drei gelbe Karten bekommen hat und regelmäßig wegen seiner harten Spielweise von gegnerischen Fans verhöhnt wird.

Pepe sieht Presse als Schuldigen an Ronaldo-Kritik

Dazu nahm der 29-Jährige seinen Teamkollegen Cristiano Ronaldo in Schutz: „Die Presse ist Schuld an der Kritik, die er einstecken muss, weil sie ihn immer wieder als Bösewicht darstellt.“ Für viele Menschen sei Ronaldo der beste Spieler der Welt: „Es geht ihm gut, er ist glücklich und bereit, dem Team zu helfen“, versicherte Pepe.

Zu der anstehenden Aufgabe gegen Manchester City in der Champions League sagte er: „Was City ausmacht, ist der Teamgeist. Es wird ein Kampf und wir müssen ihren Zusammenhalt ausgleichen.“

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