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Gilt ohne ihn: Rien ne va plus? Wie Bayern-Boss Rummenigge betonte, ist Franck Ribery selbst bei den Bayern nicht zu ersetzen.

München. Der FC Bayern München kann in wichtigen Spielen kaum auf seinen Flügelspieler Franck Ribery verzichten. Das bestätigte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der Bild. Trotz einer Rippenprellung, wegen der er beim letzten Bundesliga-Spiel der Bayern beim 1. FC Nürnberg noch pausierte, ist ein Einsatz Riberys im Champions-League-Spiel beim FC Valencia am Dienstagabend wahrscheinlich.

Ribery wie Messi und Ronaldo

„Ob Messi bei Barcelona, Ronaldo bei Real oder Rooney bei Manchester – alle großen Mannschaft haben Schlüsselspieler, von denen sie auch abhängig sind“, sagte Karl-Heinz Rummenigge. Beim FC Bayern sieht der 57-Jährige vor allem Franck Ribery in dieser Rolle: „Unser Spiel ist ein Stück weit abhängig von Ribery.“

Ribery erfreut über Lob vom Chef

Beim 29-jährigen Franzosen, der in der laufenden Bundesliga-Saison aufgrund von kleineren Blessuren erst auf sieben Einsätze kam (drei Tore, sechs Vorlagen), lösten Rummenigges Worte Stolz aus: „Es tut immer gut, so was vom Boss zu hören.“ Ribery wolle der Mannschaft so gut wie möglich helfen, dafür nehme er auch Schmerzen und Spritzen in Kauf.

Kollegen und Experten würdigen Riberys Leistungen

Voll des Lobes für den 1,70 Meter kleinen Dribbler sind auch Bayern-Trainer Jupp Heynckes („Franck hat in dieser Saison bisher überragend gespielt“) und Teamkollege Javi Martinez: „Franck ist Weltklasse. Er ist spielentscheidend.“

Auch Rekord-Nationalspieler und Ex-Bayern-Star Lothar Matthäus sieht in Ribery einen Mann mit spielentscheidenden Qualitäten: „Im Duell eins gegen eins ist er einer der stärksten Spieler der Welt. Er macht den Unterschied aus.“

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