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Der ehemalige Herthaner traut seiner Mannschaft einen Sieg auf Schalke zu und stellt sich dabei hinter sein Team, für das er in dieser Saison bisher nur selten spielt.

Piräus. In der nächsten Runde der Champions League steht das Rückspiel zwischen Olympiakos Piräus gegen den FC Schalke an. Im Interview mit dem kicker äußerte sich Marko Pantelic zu der Begegnung und erzählte, dass er seinem Team einen Sieg durchaus zutraue. Die Griechen hoffen, in der europäischen Liga zu überwintern.

Wir hatten noch keinen richtigen Rhythmus „

Das Hinspiel gewann Schalke mit einem souveränen 1:2, doch Pantelic glaubt nicht, dass die Gelsenkirchener es noch einmal so leicht haben. „Ich glaube nicht, dass Schalke viel besser ist als wir. Im Hinspiel waren sie deutlich stärker, hatten damals aber mehr Spielpraxis. Wir waren erst kurz vorher in die Liga gestartet und hatten noch keinen richtigen Rhythmus“, erklärte der 34-Jährige dem kicker.

Wir können ohne Druck aufspielen“

Die Ausgangslage ist dabei für die Griechen gut. Sie liegen mit 6 Punkten nur zwei Plätze hinter dem momentan Tabellenersten Schalke. Das sieht Marko Pantelic als Vorteil. „Für jedes Team ist so eine gute Ausgangslage von Vorteil. Wir können ohne Druck aufspielen“, so der Stürmer, der in dieser Saison nicht mehr erste Wahl bei seinem Verein ist.

Durch eine Verletzung im Februar und einen Trainerwechsel ist er auf die dritte Stürmerposition gerutscht, was ihm bei einem 4-2-3-1-System kaum Einsatzzeiten bringt. Dennoch steht der ehemalige Hertha-Spieler voll hinter seiner Mannschaft. „Ich bin da, muss die Entscheidungen vom Coach respektieren und bin jederzeit bereit meine Leistung zu bringen“, erklärte Pantelic, der sich wünscht mit seinem Verein in diesem Jahr den 40. Meistertitel zu holen.


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