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Die Nerazurri sind nach dem Sieg auf nationaler Ebene voller Selbstbewusstsein, das nächste Spiel in der Europa League wollen sie aber trotzdem nicht unterschätzen.

Mailand. Andrea Stramaccioni, Cheftrainer von Inter Mailand, hat nach dem Sieg gegen Juventus Turin in der Serie A eine vermeintlich einfache Aufgabe in der Europa League vor Augen. Gerade deshalb möchte der 36-Jährige, dass seine Mannschaft konzentriert in die Partie gegen Partizan Belgrad geht.

Juventus Im 50. Spiel besiegt

Nach dem Sieg gegen den Tabellenführer Juventus Turin in der Serie A endete die Mannschaft von Andrea Stramaccioni nicht nur eine seit 49 Spielen anhaltende Serie der „alten Dame“, sondern kam auch bis auf einen Punkt an den ersten Platz heran.

„Spielen nicht verrückt“

„Wir spielen nach dem Sieg gegen die Bianconeri nicht verrückt“, sagte er gegenüber Journalisten. „Natürlich hat uns der Sieg am Samstag Selbstvertrauen gegeben, aber wir haben erste elf Spiele gespielt und wir brauchen nur ein oder zwei schlechte Ergebnisse und schon sind wir nicht mehr dort, wo wir waren.“

„Bleiben auf dem Boden“

„Wir bleiben mit den Füßen auf dem Boden, weil wir bis jetzt noch nichts erreicht haben und wir denken daran, uns in unserer Europa-League-Gruppe durchzusetzen.“

„Jetzt dreht sich alles um Partizan“

Nachdem Andrea Stramaccioni die Jugend von Inter Mailand leitete, kann man auch seinen Start als Cheftrainer der ersten Mannschaft als gelungen bezeichnen. „Ich glaube das kleine Geheimnis, dass uns bis jetzt geholfen hat, ist, dass wir in jedem Spiel großen Einsatz gezeigt haben. Ich will nicht über die Vergangenheit sprechen, jetzt dreht sich alles um Partizan“, kommentierte er das bevorstehende Aufeinandertreffen.

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