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Der Chelsea-Trainer fordert in der Champions League einen Sieg von seiner Mannschaft. Diese muss nun beweisen, was es heißt Titelverteidiger zu sein.

London. Für Roberto Di Matteo, Trainer von Premier-League-Klub FC Chelsea, zählt in der Champions-League-Partie gegen Schachtjor Donezkam Mittwochabend nur ein Sieg. Er fordert von seiner Mannschaft, dem Status als Titelverteidiger gerecht zu werden.

„Es geht um den Status als Titelverteidiger“

Nachdem Chelsea vor zwei Wochen mit 1:2 in Donezk unterlag, stehen die „Blues“ nun unter Druck: Nach drei Spieltagen rangieren die Londoner hinter den Ukrainern nur auf Platz zwei. „In diesem Spiel geht es um unseren Status als Titelverteidiger und wir müssen das perfekte Spiel abliefern, um zu gewinnen“, so Di Matteo laut soccernet.

„Wir müssen Schachtjor unter Druck setzen. Jeder einzelne Spieler auf dem Feld muss seine Top-Leistung abrufen, weil wir diese Partie gewinnen müssen. Unser Problem in Donezk war das frühe Gegentor. Das hat es ihnen ermöglicht auf Konter zu spielen. Daher ist es wichtig, gut zu starten und die Fans hinter uns zu haben“, erläuterte der Trainer.

Die absolute Siegermentalität ist gefragt

Dabei verweist er auf die vergangene Runde und die exzellente Mentalität seiner Spieler: „Wir hatten auch in der vergangenen Champions-League-Saison Spiele, die wir gewinnen mussten. Glücklicherweise haben wir erfahrene Spieler, die solche Situationen schon einmal erlebt haben. Die absolute Siegermentalität, die diese Spieler besitzen und auch ihre Erfahrung, in großen Spielen eine Top-Leistung abrufen zu können, hilft uns.“

Verzichten muss Di Matteo dabei auf die verletzten Ashley Cole und Frank Lampard. Für Ersteren wird Ryan Bertrand starten. Bei den angeschlagenen David Luiz und Juan Mata entscheidet sich kurzfristig, ob sie von Beginn an auflaufen können.

Gerüchte um Guardiola lassen Di Matteo kalt

Die immer wieder rund um die Stamford Bridge kursierenden Gerüchte, der frühere Trainer des FC Barcelona, Pep Guardiola, könnte Di Matteo als Chelsea-Coach ablösen, lassen den Schweizer kalt: „Ich bin diese Gerüchte gewohnt. Es gab sie seit meinem Amtsantritt, von daher berühren sie mich nicht sonderlich. Ich habe mein eigenes Schicksal in meinen Händen und der Klub und sein Besitzer stehen hinter mir.“


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