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Nach den Vorfällen im Spiel Schalke gegen Montpellier hat die UEFA den französischen Verein und dessen Trainer bestraft. René Girard muss auf die Tribüne.

Nyon. Nach den Vorfällen im Champions League-Spiel zwischen Montpellier HSC und Schalke 04 (2:2) hat die UEFA den Trainer der Franzosen, René Girard, bestraft und ihn auf die Tribüne verbannt.

Verbannung auf Tribüne und Geldstrafe

Die Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA hat am Mittwoch Sanktionen gegen den französischen Erstligisten bestätigt. Trainer Girard wurde wegen unangemessenem Verhaltens für zwei Spiele auf die Tribüne verbannt, wobei das zweite Spiel auf eine dreijährige Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem muss er 5.000 Euro Strafe zahlen.

Der Verein selbst ist wegen der Fans, die Pyrotechnik und Wurfgeschosse nutzten, und dem unangemessenem Verhalten seiner Mannschaft, welche mehr als fünf Karten kassiert hatte, zu einer Geldstrafe in Höhe von 17.000 Euro verurteilt worden. Ein Einspruch ist innerhalb von drei Tagen möglich.

Montpellier trifft in der Gruppe B am 24. Oktober auf Olympiakos Piräus, Schalke muss am gleichen Tag zu Lukas Podolski und dem FC Arsenal reisen.

EURE MEINUNG: Ist die Strafe gerecht?
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