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Wenn die Bayern am Dienstag auf Bate Borisov treffen, winkt ein historischer Rekord. Doch die Verantwortlichen warnen vor dem Gegner und bremsen die Euphorie.

Minsk. Jupp Heynckes, der Trainer des FC Bayern München, warnt vor dem kommenden Champions League-Gegner Bate Borisov aus Weißrussland. Und auch Sportdirektor Matthias Sammer hatte noch kürzlich noch die Euphorie gebremst und vor Übermut gewarnt.

Respekt vor jedem Gegner

Nach dem überaus erfolgreichen Saison-Auftakt der Münchener, die mit einem Sieg in Minsk den zehnten Pflichtspielsieg in Folge erreichen können, bleibt Heynckes gelassen: „Man muss im Fußball jeden Gegner respektieren - ob es in den drei besten Ligen Europas ist oder in Borisov. Es wird ein sehr schwieriges Spiel. Man sollte erst die 90 Minuten spielen, bevor man an irgendwelche Rekorde denkt“, sagte der 67-Jährige auf einer Pressekonferenz.

Rekord in Reichweite

Sollte der Sieg am Dienstagabend gelingen, hieße das Start-Rekord für die Münchener. Der Trainer konzentriert sich ganz auf die kommende Partie und fordert, dass seine Mannschaft spielt, „wie wir das seit Saisonbeginn tun. Dann haben wir große Garantien, das Spiel zu gewinnen“, so Heynckes.

„Bin sehr beeindruckt“

In Minsk werden die Münchner auf zumindest einen alten Bekannten aus der Bundesliga stoßen: Aleksandr Hleb. Der Weißrusse spielte schon für den FC Barcelona und den VFB Stuttgart, und Heynckes weiß um die Qualitäten des Stürmers: „Ich habe einige Spiele gesehen und bin sehr beeindruckt. Er hat jetzt wieder die Form, die er in Stuttgart hatte. Er ist sicher der Kopf der Mannschaft.“

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