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Die Hürde in Griechenland genommen, den ersten deutschen Sieg seit 30 Jahren bei Piräus eingefahren und mit Antrittsgeld schon knapp 10 Millionen Euro in der Kasse. S04 im Glück?

Piräus. Der erste Champions-League-Auftritt vom FC Schalke 04 bei Olympiakos Piräus wurde für Schalke zur Rückkehr der Eurofighter. Da ist es klar, dass der 2:1-Auswärtssieg und die drei Punkte auch gebührend in den Interviews gefeiert wurden.

Stevens nicht grenzenlos zufrieden

Gegenüber Sky sagte Coach Huub Stevens: „Aber in der ersten Minuten haben wir nicht souverän gespielt und uns selbst Probleme bereitet. Mit Blick auf 90 Minuten hätten wir höher gewinnen müssen. Hier musst du die Ruhe behalten, denn du weißt, es kann Hektik durch die Fans reinkommen. Ich habe keine Probleme mit dem Ausgleich, sondern Probleme mit der Situation vor dem 1:1. Du musst froh sein, wenn du das erste Spiel auswärts gewinnst."

Auch Huntelaar sah Möglichkeiten der Griechen

Er war die spielentscheidende Mann, Klaas-Jan Huntelaar. Ein Tor gemacht, einen Elfer verballert, aber in der Endabrechnung das wichtige Siegtor geschossen. Huntelaar: „Wir haben das Spiel kontrolliert. Trotzdem, es gab einige Möglichkeiten für Piräus zu Toren, aber unter dem Strich haben wir verdient gewonnen."

Freude auch bei Torschütze Höwedes und Holtby

Benedikt Höwedes: „Ich habe mich tierisch über das Tor gefreut. Auf der Bank sitzen ist nie schön, aber wir haben einen großen Kader. Ich denke, ich habe bewiesen, ich gehöre in erste Elf."

Lewis Holtby: „Wir werden ein wenig feiern, ganz klar. Doch wir werden Maß halten. Denn Samstag kommt das nächste Highlight gegen Bayern, da kannst du jetzt nicht so zuschlagen."


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