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Neben dem sportlichen Faktor steigt der finanzielle Reiz der Champions League weiter an. Die Europa League dagegen stellt sich als weniger lukrativ heraus.

Nyon, Schweiz. Mitmachen lohnt sich: Wie die UEFA bekanntgab, wurden vergangene Saison insgesamt 754 Millionen Euro an Bonuszahlungen an die 32 Champions-League-Teilnehmer ausbezahlt. Dies vermeldete der kicker.

Bayern sahnt ab

Vize-Sieger FC Bayern München kann sich mit 41,73 Millionen Euro über das verlorene Finale hinwegtrösten. Mit 59,935 Millionen Euro kassierte nur der FC Chelsea, Gewinner der Königsklasse, mehr.

Der deutsche Meister aus Dortmund scheiterte zwar bereits in der Gruppenphase, die 25,361 Millionen Euro, die man an Prämien erhielt, stimmen Geschäftsführer Hans Joachim Watzke dennoch bestimmt positiv. Auch Bayer Leverkusen, das im Achtelfinale am FC Barcelona gescheitert war, darf sich über Einnahmen in der Höhe von 28,178 Millionen Euro freuen.

Schalke und Hannover profitieren durch Europa League

Als deutlich weniger lukrativ stellt sich die Europa League heraus: Für 48 teilnehmende Klubs wurden von der UEFA 150,36 Millionen Euro an Bonuszahlungen zur Verfügung gestellt. Die beiden Bundesliga-Vertreter Schalke 04 und Hannover 96 kamen auf Einnahmen in Höhe von 10,503 Millionen Euro bzw. 8,431 Millionen Euro. Spitzenreiter war Sieger Atletico Madrid mit Einnahmen von 10,517 Millionen Euro.

Alle Angaben beziehen sich nur auf die Prämien, exklusive Eintrittsgelder.

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