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Sergio Ramos will den Frotzeleien mit Manuel Neuer nicht zu viel Bedeutung einräumen.

Madrid. Klappern gehört zum Geschäft und Sticheleien zum Fußball. Das ist nichts Neues und Manuel Neuer und Sergio Ramos zeigten in den letzten Tagen, dass sich daran auch nichts geändert hat. Zunächst erklärte Neuer nach dem Sieg des FC Bayern gegen Real Madrid, er habe gar nicht gewusst, dass Reals Verteidiger seine Elfmeter über das Tor schieße. Ramos konterte, indem er am Sonntag twitterte, er habe gar nicht gewusst, dass Neuer gerne Endspiele verliere.

„Ihr sollte dem nicht zu viel Bedeutung beimessen“

Zu den Frotzeleien zwischen den beiden herausragenden Kickern meinte Ramos gegenüber Medienvertretern: „Alles, was ich zu sagen hatte, habe ich in der Nachricht mitgeteilt. Ihr solltet dem Ganzen nicht zu viel Bedeutung beimessen. Im Fußball gibt es immer wieder Wendungen und wir beide werden uns in der Zukunft noch oft gegenüber stehen.“

„... dann gratuliere ich ihm“

Weiter meinte der flexible Abwehrspieler der „Blancos“ zu Neuers verwandeltem Elfmeter gegen Chelsea: „Wenn er vom Elfmeterpunkt trifft, dann gratuliere ich ihm. Allerdings rate ich ihm, weiter gut als Torhüter zu spielen. Wenn er eines Tages jedoch als Stürmer spielen möchte, dann ist das seine Entscheidung.“

„Wir können nicht in der Vergangenheit leben“

Möglicherweise treffen sich Ramos und Neuer schon bald wieder. Mit ihren Nationalmannschaften gelten sie als Topfavoriten bei der anstehenden EM. Welt- und Europameister Ramos meinte dazu: „Spieler mögen es nicht, wenn man ihre Mannschaft als Favoriten bezeichnet. Aber es ist logisch, dass Spanien diese Rolle als Welt- und Europameister inne hat. Doch wir können nicht in der Vergangenheit leben, sondern müssen von neuem anfangen.“

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