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Real Madrids Verteidiger verhöhnte den Torhüter der Bayern im Anschluss an das verlorene Champions League-Finale, nachdem dieser ihn bereits zuvor verspottet hatte.

Madrid. Unmittelbar nachdem Manuel Neuer mit dem FC Bayern München im Elfmeter-Drama gegen den FC Chelsea unterlag und sich vom Champions League-Titel verabschieden musste, schickte Sergio Ramos „freundliche Grüße“ aus Spanien an den deutschen Nationaltorhüter. Der Verteidiger von Real Madrid lieferte damit eine Retourkutsche für Neuers Spott nach dem Sieg des deutschen Rekordmeisters über die „Königlichen“ im Halbfinale des Wettbewerbs.

Neuer wusste, wie die Madrilenen schießen – nur bei Ramos nicht

Für den Finaleinzug der Bayern musste ebenfalls ein Elfmeterschießen herhalten, was man dann gegen Real deutlich für sich entscheiden konnte. Damals erklärte der Torhüter augenzwinkernd, dass er zwar gewusst hätte, wie die Madrilenen ihre Elfmeter platzierten, ihm dabei jedoch nicht klar gewesen wäre, dass Ramos am liebsten über das Tor schießen würde.

Der Ramos-Konter

Via Twitter konterte der Spanier nun postwendend: „Ich wusste gar nicht, dass Neuer gerne Endspiele verliert. Ich wünsche ihm mehr Glück im nächsten Jahr. Und immer schön bescheiden bleiben.“

Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben. Vielleicht haben beide Akteure schon bei der kommenden Europameisterschaft in Polen und der Ukraine die Gelegenheit es besser zu machen - und zwar auf dem Platz.

Eure Meinung: Was haltet ihr von Sergio Ramos´ „Retourkutsche“ gegen Manuel Neuer?


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