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Schon bei der sich abzeichnenden Niederlage der Bayern im Elfmeterschießen, verarbeiteten einige Fans ihren Zorn und ihre Enttäuschung auf unrühmliche Art und Weise.

München. Der FC Bayern München verliert das Finale der Champions League im eigenen Stadion. Wer die Spieler nach dem Abpfiff gesehen hat, sieht, dass das keine normale Finalniederlage war. Auch für die Fans könnte der Abend kaum schlechter gelaufen sein. Manche konnten damit nicht umgehen.

Public Viewing

Überall in München gab es Public Viewings. Auf der Theresienwiese und Olympiastadion fanden die größeren statt. Während dem Elfmeterkrimi waren einige Fans allerdings schon so frustriert, ob der vielen vergebenen Chancen, dass sie bei jedem Treffer der Londoner Steine auf die Leinwand warfen. Das hatte zur Folge, dass mehrmals darum gebeten werden musste, weitere Würfe zu unterlassen. Auch wurden die Fans dazu abgehalten, die bengalischen Feuer zu löschen, die trotz Kontrollen zahlreich vorhanden waren.

Friedlich

Insgesamt verlief der Tag in München aber friedlich, wie ein Polizeisprecher am Nachmittag sagte: „Es gab bisher lediglich ein paar Festnahmen – einem Fan wurde sein Pokal-Imitat geklaut, Fans haben einen Streifenwagen leicht beschädigt, solche Sachen. Das ist alles absolut im Rahmen, wenn man bedenkt, dass die Stadt voll von tausenden betrunkenen Fans ist.“

An der Beschreibung der Situation hat sich auch nach dem Abpfiff nur wenig geändert. Der Schock über die unglaublich unnötige Niederlage war wohl größer, als der Drang zu randalieren. Überlegte Fans, auch in der wohl bittersten Stunde des Vereins.

Eure Meinung: Wie habt ihr die Niederlage erlebt?

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