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Der Portugiese Pedro Proença wird das Champions-League-Finale zwischen Bayern München und Chelsea leiten. Unter seiner Führung gab es nur Niederlagen für den FCB.

München. Am Dienstag wurde nun der Schiedsrichter für das Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern München und dem FC Chelsea bekannt gegeben. Es handelt sich um den Portugiesen Pedro Proença, der bereits zwei Spiele des Rekordmeisters in der Königsklasse gepfiffen hat - immer mit schlechtem Ausgang.

Gelb oft in der Hand

Der 41-Jährige benötigt nicht sehr lange, um eine Gelbe Karte zu zeigen. Dies lässt sich an seiner Statistik festmachen. In fünf Einsätzen in der Königsklasse in dieser Saison zeigte er zwanzig Mal die Gelbe Karte und jeweils einmal die Rote bzw. Gelb-Rote Karte. Auch insgesamt betrachtet geizt der Portugiese nicht mit den Verwarnungen. In 15 Champions-League-Partien zog er 55 Mal die Gelbe Karte aus der Brusttasche.

Schlechtes Omen?

Die Bayern haben keine besonders guten Erinnerungen an diesen Schiedsrichter. Er leitete bereits zwei Partien der Münchener, die jeweils verloren gingen. Es kommt hinzu, dass diese beiden Partien jeweils in der Allianz Arena gespielt wurden.

Niederlage in der Gruppenphase

Das erste Spiel der Bayern, welches der Referee geführt hat, war die 0:2 Niederlange gegen Girondins Bordeaux in der Gruppenphase der Champions-League der Saison 2009/2010. In dieser Gruppe wurde man eben hinter den FranzosenZzweiter. Schlussendlich kam man bis ins Finale, wo man an Inter Mailand scheiterte.

Achtelfinal-Aus

Eben gegen diese italienische Mannschaft pfiff der Portugiese die zweite Partie der Bayern. Es geschah im Achtelfinale der Champions-League-Saison 2010/2011. Nach einem 1:0-Hinspielsieg im Giuseppe Meazza Stadion verloren die Münchener „dahoam“ mit 2:3. Entscheidender Mann auf dem Platz war Samuel Eto´o, der ein Tor erzielte und zwei weitere vorbereitete.

Eure Meinung: Können die Bayern den „Proença-Fluch“ überwinden?

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