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Der FC Bayern möchte die Konzentration komplett auf das Finalspiel gegen Chelsea richten. Selbst eine Siegesfeier wird nicht geplant, sondern gegebenenfalls spontan organisiert.

München. Nach der Pokalniederlage ist das Mia-san-Mia-Gefühl des FC Bayern München doch ein wenig ramponiert. Dies lässt sich an den Plänen für einen Triumph in der Champions League des Rekordmeisters ablesen. Es gibt keine Planungen für eine Siegesfeier, sondern nur eine spontane Organisation im Falle eines Erfolgs. Da hat der FC Chelsea den Münchener schon etwas voraus.

Volle Konzentration

Zwar rollt die Kampagne „Finale dohoam“ auf Hochtouren, aber bezüglich der Feierlichkeiten zeigt man sich beim Rekordmeister eher bedeckt. „Unser Fokus ist allein auf Samstag, 20.45 Uhr, gerichtet”, sagte  Markus Hörwick laut Deutscher Presse-Agentur am Dienstag.

„Wir fiebern alle nur auf das Spiel hin und wollen die Konzentration nicht davon wegnehmen. Außerdem sind wir erfahren genug, so etwas auch spontan zu organisieren“, so der Bayern-Mediendirektor weiter.

Abgrenzung vom Gegner

Der Finalgegner aus London hingegen hatte bereits am Montag die Route für die Siegesparade auf ihrer Klub-Webseite gegeben. Es sind schon Sicherheitskräfte und ein Parkverbot organisiert worden. Einen Tag nach dem Final würde die Parade um 16 Uhr Westeingang des Chelsea-Stadions „Stamford Bridge“ beginnen und am Parsons Green enden. Man könnte diese Pläne als selbstbewusst und siegessicher beschreiben, wenn in der Erklärung nicht der letzte Satz zu lesen wäre: „Es wird keine Parade stattfinden, wenn wir das Finale verlieren.“

Eure Meinung: Signalisieren die Bayern damit Verunsicherung?

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