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Die UEFA wird die Regeln trotz sieben gesperrter Spieler im Finale nicht ändern. Grundsätzlich schließt der Verband aber Neuerungen in der Zukunft nicht aus.

München. 124 Spiele sind absolviert, nun ist es soweit. Das große Finale in der UEFA Champions League steht. Der FC Bayern München trifft am 19. Mai im heimischen Stadion auf den FC Chelsea. Überschattet wird das Spiel aktuell noch von einer Diskussion. Die Diskussion um die Gelbsperren. Gleich sieben Akteure sind für das große Finale gesperrt.

Regelung behält Gültigkeit

Diskutierte man nach dem zweiten Halbfinale die Regelung und deren Sinn, gab die UEFA heute ein klares Signal: in der aktuellen Saison gibt es keine Möglichkeit, diese zu ändern. Wörtlich sagte ein FIFA-Sprecher gegenüber der Press Association: „Die Regeln des Wettbewerbs haben sich etabliert und sind seit Beginn bekannt. Für die Dauer der Saison werden sie weiter Bestand haben.“

Änderungen in der Zukunft?

Weiter führte der Offizielle aus: „Für die Zukunft gilt: Jede Änderung muss von den Klubs vorgeschlagen und vom Exekutivkomitee der UEFA genehmigt werden.“ Aktuell sind Spieler nach drei gelben Karten gesperrt. Weiter gibt es ein Spiel Pause bei der fünften, siebten, neunten oder elften gelben Karte.

Sechs Gelbsperren, ein Platzverweis

Insgesamt werden im Finale gleich sieben Akteure fehlen. Abgesehen von John Terry, der gegen Barca glatt Rot sah, fehlen alle anderen Spieler durch Gelbsperren. Beim FC Chelsea holten sich Ramires, Ivanovic und Meireles ihre dritte gelbe Karte. Bei den Bayern Holger Badstuber, David Alaba und Luiz Gustavo.

Eure Meinung: Sollte die UEFA die Regelung überdenken?

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