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Real Madrids Coach Jose Mourinho soll erneut über die Stränge geschlagen haben. Diesmal soll er eine homosexuellen-feindliche Äußerung getätigt haben.

Madrid. Das nächste Kapitel in Jose Mourinhos schier endloser Saga von Eskapaden. Wieder einmal soll sich Real Madrids Trainer ins Abseit geschossen haben, verbal, versteht sich.

Homophobe Äußerung

Am Dienstag verschafften sich Mourinhos Madrilenen mit dem 1:1 im Champions-League-Hinspiel bei ZSKA Moskau eine gute Ausgangslage für das Rückspiel im Estadio Santiago Bernabeu.

Vor Beginn des Spiels, als sich „The Special One“ die Platzbedingungen näher anschaute und mit diesen unzufrieden schien, soll auch das Wort „maricones“ gefallen sein, was übersetzt in etwa „Schwuchteln“ heißt.

Ein Kameramann hat diese Szene anscheinend gefilmt.

Sanktionen gefordert

Louise Englefield, die Co-Präsidenten des European Gay and Lesbian Sports Federation (EGLSF), äußerte sich laut Daily Mail verärgert: „Homophobie ist inakzeptabel, für jeden im Fußbal, besonders für eine der bedeutendsten Figuren des Sports. Wir sind zutiefst enttäuscht, dass Herr Mourinho beleidigende homophobe Äußerungen benutzt hat.“

Frau Englefield ging sogar noch weiter und gab an, dass sie die UEFA bereits über den Vorfall informiert hätte, mit der Forderung nach „angemessenen Sanktionen.“

Eure Meinung: Muss die UEFA strengere Sanktionen gegen Mourinho verhängen oder wird er sich nicht ändern?

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