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Das Date am Valentinstag: Bayer Leverkusen lernt Lionel Messi kennen
Der Weltfußballer gab sich die Ehre – und nicht nur die Zuschauer in der BayArena waren deshalb aufgeregt. Auch für die Leverkusener Spieler war das erste Treffen etwas Besonderes.
Von Daniel Buse
Bongarts
Leverkusen. Das Kennenlernen fand auf der Wiese statt: Bayer Leverkusen hat am Dienstag Bekanntschaft mit dem FC Barcelona allgemein und mit Weltfußballer Lionel Messi im Speziellen gemacht. Nach dem verdienten 3:1 (1:0)-Auswärtssieg der Spanier im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League war die Freude eher auf Seiten der Gäste. Doch die Bayer-Spieler konnten immerhin berichten, wie es war, gegen den aktuell besten Kicker des Planeten anzutreten – und zwei Leverkusener durften sogar ein Geschenk vom Date mit nach Hause nehmen.
Trikots gesichert
Bereits in der Halbzeitpause hatte sich Manuel Friedrich das erste Trikot von Lionel Messi gesichert, nach dem Schlusspfiff bekam dann Michal Kadlec ein Shirt vom Argentinier. Damit hielten die Bayer-Spieler nach Spielende wenigstens etwas in den Händen – denn das Weiterkommen in der Champions League ist nach dem ersten Duell schon in weite Ferne gerückt. Und dafür war auch Lionel Messi verantwortlich.
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Vorarbeit zum 1:0
Es war keine außerirdische Vorstellung des Weltfußballers, der sich allerdings seine Szenen sorgfältig aussuchte und vor allem in der zweiten Hälfte mit seinen Aktionen stark auffiel. Vor dem Seitenwechsel gab er die Vorlage zum 1:0 von Alexis Sanchez und wurde einmal im letzten Moment vor dem Tor von Daniel Schwaab geblockt.
Heber an den Pfosten
In der zweiten Halbzeit gab es dann noch mehr von Lionel Messi zu sehen, der vor allem mit seiner Kombination aus Beinschuss und anschließendem Heber an den Außenpfosten in der 72. Minute für großes Raunen und Beifall auf der mit Bayer-Fans besetzten Haupttribüne sorgte. Sein Tor kurz vor Schluss krönte für Lionel Messi einen erfolgreichen, schönen Arbeitstag – und war das Ende für einen anstrengenden Abend für die Bayer-Elf.

„Kein wahnsinniges Laufwunder“
Das erste Treffen mit dem Weltfußballer hatten sich die Leverkusener Spieler allerdings irgendwie anders vorgestellt. „Messi ist kein wahnsinniges Laufwunder, aber man muss ihn immer zudecken, immer die Passwege zustellen“, lautete die Erkenntnis, die Simon Rolfes aus dem Hinspiel mitnahm und die er gegenüber Goal.com äußerte. In ein paar Wochen steht dann für Rolfes und Co. der zweite Versuch an, diese Aufgabe erfolgreich zu lösen.
„Wie ein bedröppelter Junge“
Es war keine Enttäuschung über den Auftritt von Messi, sondern eher Erstaunen, das in den Worten der Bayer-Spieler nach dem Schlusspfiff mitschwang. „80 Minuten steht er auf dem Platz herum wie ein bedröppelter Junge. Man glaubt dann nicht, dass er so gut Fußball spielen kann“, wunderte sich Leverkusens Stefan Reinartz im Gespräch mit Goal.com hinterher über die Effektivität in den Aktionen des Argentiniers – und über seine Klasse. Und auch wenn es wohl keinen Aussicht auf einen Erfolg gibt: Bayer Leverkusen freut sich auf ein zweites Treffen mit dem FC Barcelona und Messi, zum besseren Kennenlernen.
Eure Meinung: Wie habt Ihr den Auftritt von Lionel Messi in Leverkusen gesehen? Und was sagt Ihr zu den Reaktionen der Bayer-Spieler?
Trikots gesichert
Bereits in der Halbzeitpause hatte sich Manuel Friedrich das erste Trikot von Lionel Messi gesichert, nach dem Schlusspfiff bekam dann Michal Kadlec ein Shirt vom Argentinier. Damit hielten die Bayer-Spieler nach Spielende wenigstens etwas in den Händen – denn das Weiterkommen in der Champions League ist nach dem ersten Duell schon in weite Ferne gerückt. Und dafür war auch Lionel Messi verantwortlich.
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Vorarbeit zum 1:0
Es war keine außerirdische Vorstellung des Weltfußballers, der sich allerdings seine Szenen sorgfältig aussuchte und vor allem in der zweiten Hälfte mit seinen Aktionen stark auffiel. Vor dem Seitenwechsel gab er die Vorlage zum 1:0 von Alexis Sanchez und wurde einmal im letzten Moment vor dem Tor von Daniel Schwaab geblockt.
Heber an den Pfosten
In der zweiten Halbzeit gab es dann noch mehr von Lionel Messi zu sehen, der vor allem mit seiner Kombination aus Beinschuss und anschließendem Heber an den Außenpfosten in der 72. Minute für großes Raunen und Beifall auf der mit Bayer-Fans besetzten Haupttribüne sorgte. Sein Tor kurz vor Schluss krönte für Lionel Messi einen erfolgreichen, schönen Arbeitstag – und war das Ende für einen anstrengenden Abend für die Bayer-Elf.

„Kein wahnsinniges Laufwunder“
Das erste Treffen mit dem Weltfußballer hatten sich die Leverkusener Spieler allerdings irgendwie anders vorgestellt. „Messi ist kein wahnsinniges Laufwunder, aber man muss ihn immer zudecken, immer die Passwege zustellen“, lautete die Erkenntnis, die Simon Rolfes aus dem Hinspiel mitnahm und die er gegenüber Goal.com äußerte. In ein paar Wochen steht dann für Rolfes und Co. der zweite Versuch an, diese Aufgabe erfolgreich zu lösen.
„Wie ein bedröppelter Junge“
Es war keine Enttäuschung über den Auftritt von Messi, sondern eher Erstaunen, das in den Worten der Bayer-Spieler nach dem Schlusspfiff mitschwang. „80 Minuten steht er auf dem Platz herum wie ein bedröppelter Junge. Man glaubt dann nicht, dass er so gut Fußball spielen kann“, wunderte sich Leverkusens Stefan Reinartz im Gespräch mit Goal.com hinterher über die Effektivität in den Aktionen des Argentiniers – und über seine Klasse. Und auch wenn es wohl keinen Aussicht auf einen Erfolg gibt: Bayer Leverkusen freut sich auf ein zweites Treffen mit dem FC Barcelona und Messi, zum besseren Kennenlernen.
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