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Manchester-United-Coach Sir Alex Ferguson: „Barcelona scheint unschlagbar zu sein“
Der schottische Erfolgstrainer ist nicht unbedingt bekannt dafür, andere Klubs mit Lob zu überschütten. Im Fall der Katalanen macht er eine Ausnahme.
Von Gregor Becker
Getty
Zürich. Kurz vor der Vergabe des Ballon D´Or äußerte sich Sir Alex Ferguson über die Vormachtstellung des FC Barcelona im europäischen Fußball. „Manchmal ist es im Fußball einfach so. Da kann man nur sagen: Die sind einfach besser als wir“, bemerkte der Teammanager, der mit Manchester United den Spaniern in den Champions-League-Finals 2009 und 2011 gleich zweimal unterlag.
„Real ist am nächsten dran“
„Es ist kein Verbrechen oder kein Zeichen der Schwäche. Es ist einfach Fakt. Sie haben eine außergewöhnliche Mannschaft. Ich sehe kein Team, das ihnen den Titel in der Königsklasse streitig machen kann. Vielleicht ist Real Madrid noch am nächsten dran“, zeigte sich Ferguson gegenüber der Zeitung The Guardian beeindruckt vom FC Barcelona. Manchester United scheiterte jedenfalls bereits in der Vorrunde der diesjährigen Champions League und gehört somit nicht zu den Teams, die dem Titelverteidiger noch ein Bein stellen könnten.
„Real macht etwas besser“
Sein Pendant Pep Guardiola weiß zwar kaum noch, wie sich Niederlagen anfühlen, verweist aber auf den Fünf-Punkte-Vorsprung des Rivalen aus Madrid in der Primera Division. „Aufgrund der vielen Siege haben wir vielleicht die Wahrnehmung dafür verloren, dass Fußball ein Spiel mit Gegnern ist, das man nicht nur gewinnen sondern auch verlieren kann. Wir messen uns mit einem Team, das spektakuläre Rekorde vorzuweisen hat. Und wenn eine Mannschaft fünf Punkte mehr hat als wir, dann machen sie auch etwas besser. Das ist kein Geheimnis“, gab der spanische Erfolgstrainer im Gegenzug zu bedenken.
„Messi wäre zu jeder Zeit erfolgreich gewesen“
Auch über Barcelonas Superstar Lionel Messi äußerte sich Ferguson derweil voller Respekt. „Große Spieler können in jeder Generation erfolgreich sein. So könnte Messi in den Fünfzigerjahren spielen oder Alfredo Di Stefano genauso wie Diego Maradona, Johann Cruyff oder Pele heute spielen. Messi gehört genau in diese Kategorie“, zollte der Schotte auch dem Favoriten auf den Ballon D´Or große Anerkennung.
Neben Messi, stehen Xavi und Cristianio Ronaldo zur Wahl für den Weltfußballer des Jahres und neben Ferguson haben Guardiola und Mourinho Chancen auf den Titel „Trainer des Jahres“.
Eure Meinung: Verteidigt der FC Barcelona seinen Titel in der Champions League?
„Real ist am nächsten dran“
„Es ist kein Verbrechen oder kein Zeichen der Schwäche. Es ist einfach Fakt. Sie haben eine außergewöhnliche Mannschaft. Ich sehe kein Team, das ihnen den Titel in der Königsklasse streitig machen kann. Vielleicht ist Real Madrid noch am nächsten dran“, zeigte sich Ferguson gegenüber der Zeitung The Guardian beeindruckt vom FC Barcelona. Manchester United scheiterte jedenfalls bereits in der Vorrunde der diesjährigen Champions League und gehört somit nicht zu den Teams, die dem Titelverteidiger noch ein Bein stellen könnten.
„Real macht etwas besser“
Sein Pendant Pep Guardiola weiß zwar kaum noch, wie sich Niederlagen anfühlen, verweist aber auf den Fünf-Punkte-Vorsprung des Rivalen aus Madrid in der Primera Division. „Aufgrund der vielen Siege haben wir vielleicht die Wahrnehmung dafür verloren, dass Fußball ein Spiel mit Gegnern ist, das man nicht nur gewinnen sondern auch verlieren kann. Wir messen uns mit einem Team, das spektakuläre Rekorde vorzuweisen hat. Und wenn eine Mannschaft fünf Punkte mehr hat als wir, dann machen sie auch etwas besser. Das ist kein Geheimnis“, gab der spanische Erfolgstrainer im Gegenzug zu bedenken.
„Messi wäre zu jeder Zeit erfolgreich gewesen“
Auch über Barcelonas Superstar Lionel Messi äußerte sich Ferguson derweil voller Respekt. „Große Spieler können in jeder Generation erfolgreich sein. So könnte Messi in den Fünfzigerjahren spielen oder Alfredo Di Stefano genauso wie Diego Maradona, Johann Cruyff oder Pele heute spielen. Messi gehört genau in diese Kategorie“, zollte der Schotte auch dem Favoriten auf den Ballon D´Or große Anerkennung.
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