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Gruppenphase gnadenlos: Ajax nächstes Opfer der französischen Wunder
Zwei Tore fehlten Ajax am Ende im Vergleich mit Lyon. Zwei Tore hatte der Schiedsrichter ihnen zu Unrecht aberkannt. Nach Marseilles Weiterkommen schaffte auch OL ein Wunder.
Von Dennis Reinkens
PROSHOTS
Amsterdam. Die Champions League zeigt sich in dieser Saison von ihrer gnadenlosen Seite. Der letzte Spieltag der Gruppenphase ließ Ajax Amsterdam im eigenen Stadion ein wahres Waterloo erleben. Die Ausgangslage war komfortabel. Drei Punkte Vorsprung, im direkten Vergleich von Olympique Lyon nicht geschlagen und außerdem sieben (!) Tore Vorsprung. Doch drr Fußballgott hält es seit gestern mit den französischen Mannschaften. Auch Olympique Marseilles zog denkbar glücklich an Olympiakos Piräus vorbei.
Entscheidende Fehlentscheidungen
Beim Stand vom 1:0 für die Gäste aus Madrid nahm das Unheil am Mittwochabend seinen Lauf. Zunächst traf Nicolas Lodeiro, nachdem Adan seinen einzigen Fehler gemacht hatte. Doch das Schiedsrichtergespann um Manuel de Sousa entschied auf Abseits. Eine Fehlentscheidung. Wenige Minuten später zappelt der Ball wieder im Netz, wieder Abseits, wieder lagen die Referees daneben. Die zweite Unachtsamkeit in der Defensive nutzte Gonzalo Higuain zum zweiten Tor. Doch noch war alles in Ordnung, Dinamo Zagreb führte sogar noch gegen den Rivalen im Fernduell.
Stimmung im Amsterdam dreht sich
„Es werden uns zwei glasklare Tore aberkannt. Das ist so bitter“, haderte Trainer Frank de Boer nach der Partie. Er hatte in den Entscheidungen de Sousas den Anfang vom Ende entdeckt. Der portugiesische Unparteiische erlebte ein verheerend schlechtes Debüt in der Königsklasse. Statt sich auf einer Führung auszuruhen, lief Ajax im zweiten Durchgang weiterhin dem Rückstand hinterher. Während Lyon mit dem Tore schießen begann, wurde den Niederländern bewusst, dass dieser Abend, an dem das Bier kalt gestellt und die Tickets für das Achtelfinale längst gebucht waren, noch in die Hose gehen könnte.
De Boer fehlen die Alternativen
Fassungslos nahmen die Anwesenden in Amsterdam die Torserie von Zagreb zur Kenntnis und als es dann tatsächlich nicht mehr reichte, fehlten gegen Real die Mittel. De Boer brachte Dimitri Bulykin und den jungen Davy Klaassen, jetzt fehlten Derk Boerrigter, Siem de Jong und Kolbeinn Sigthorsson, alle schauten verletzt zu. So erlebte die Champions League nach die Dienstag das zweite französische Wunder.
Auch Piräus unglücklich ausgeschieden
Zwei Treffer in den letzten fünf Minuten hatten bereits Marseilles an Piräus vorbeimanövriert. Auch die Griechen hatten schon den Siegestrunk gekühlt, führten sie doch sicher gegen die desolate B-Elf vom FC Arsenal. Doch dann erfuhren auch sie, dass die gnadenlose Gruppenphase bis zur letzten Minute aus Gewinnern Verlierer machen kann.
Eure Meinung: Wie habt ihr die verrückten Fernduelle erlebt?
Entscheidende Fehlentscheidungen
Beim Stand vom 1:0 für die Gäste aus Madrid nahm das Unheil am Mittwochabend seinen Lauf. Zunächst traf Nicolas Lodeiro, nachdem Adan seinen einzigen Fehler gemacht hatte. Doch das Schiedsrichtergespann um Manuel de Sousa entschied auf Abseits. Eine Fehlentscheidung. Wenige Minuten später zappelt der Ball wieder im Netz, wieder Abseits, wieder lagen die Referees daneben. Die zweite Unachtsamkeit in der Defensive nutzte Gonzalo Higuain zum zweiten Tor. Doch noch war alles in Ordnung, Dinamo Zagreb führte sogar noch gegen den Rivalen im Fernduell.
Stimmung im Amsterdam dreht sich
„Es werden uns zwei glasklare Tore aberkannt. Das ist so bitter“, haderte Trainer Frank de Boer nach der Partie. Er hatte in den Entscheidungen de Sousas den Anfang vom Ende entdeckt. Der portugiesische Unparteiische erlebte ein verheerend schlechtes Debüt in der Königsklasse. Statt sich auf einer Führung auszuruhen, lief Ajax im zweiten Durchgang weiterhin dem Rückstand hinterher. Während Lyon mit dem Tore schießen begann, wurde den Niederländern bewusst, dass dieser Abend, an dem das Bier kalt gestellt und die Tickets für das Achtelfinale längst gebucht waren, noch in die Hose gehen könnte.
De Boer fehlen die Alternativen
Fassungslos nahmen die Anwesenden in Amsterdam die Torserie von Zagreb zur Kenntnis und als es dann tatsächlich nicht mehr reichte, fehlten gegen Real die Mittel. De Boer brachte Dimitri Bulykin und den jungen Davy Klaassen, jetzt fehlten Derk Boerrigter, Siem de Jong und Kolbeinn Sigthorsson, alle schauten verletzt zu. So erlebte die Champions League nach die Dienstag das zweite französische Wunder.
Auch Piräus unglücklich ausgeschieden
Zwei Treffer in den letzten fünf Minuten hatten bereits Marseilles an Piräus vorbeimanövriert. Auch die Griechen hatten schon den Siegestrunk gekühlt, führten sie doch sicher gegen die desolate B-Elf vom FC Arsenal. Doch dann erfuhren auch sie, dass die gnadenlose Gruppenphase bis zur letzten Minute aus Gewinnern Verlierer machen kann.
Eure Meinung: Wie habt ihr die verrückten Fernduelle erlebt?
Goal.com-Flutlicht
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