Arsene Wenger über Arsenal-Niederlage in Piräus unzufrieden

Olympiakos Piräus hoffte lange auf den Einzug ins Achtelfinale der Champions League, am Ende reichte es aber trotz Sieg gegen den FC Arsenal nicht für die nächste Runde.

Von Julian Wöhr

Wenger
Goal.com
Piräus. Lange Zeit sah es nach einer großen Überraschung in der Gruppe F der Champions League aus. Olympiakos Piräus konnte gegen den FC Arsenal klar gewinnen und konnte bis kurz vor Ende der Partie mit dem Einzug ins Achtelfinale rechnen. Am Ende aber scheiterte der Einzug der Griechen in die nächste Runde am Ergebnis im Parallelspiel. 

Wenger unzufrieden

Nach dem Spiel zeigte sich Arsenals Trainer Arsene Wenger unzufrieden ob der Leistung seines Teams, wird auf der offiziellen Vereinshomepage der „Gunners“ so zitiert: „Wir haben zu viele Bälle verloren, vor allem in der ersten Hälfte. Wir waren ein bisschen unsicher.“ Zur zwischenzeitlichen Aufholjagd sagt Wenger: „Wir kamen zurück zum 2:1 und es sah mehr danach aus, als könnten wir ausgleichen, aber sie machten das dritte Tor.“

Arsenal trotzdem weiter


Trotz der Niederlage steht der FC Arsenal in der nächsten Runde der Champions League. Deshalb dürften die Londoner nach der Partie auch nicht allzu traurig über die Niederlage gewesen sein. Unglücklich nach dem knappen Ausscheiden waren die Gastgeber von Olympiakos Piräus, den Spielern stand nach dem Spiel die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

Respekt vor dem Gegner


Vor der Leistung von Piräus hatte Arsene Wenger großen Respekt. Dennoch versuchte er, deren Ausscheiden zu erklären: „Sie haben das erste Spiel gegen Marseille zu Hause verloren und es ist sehr schwer das zurückzubekommen.“ Gleichzeitig gratuliert Arsenals Coach Olympique Marseille zum Weiterkommen in die nächste Runde: „Marseille erzielte ein super Resultat, das Olympiakos aus dem Wettbewerb warf.“

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