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Borussia Dortmund: Die Hoffnung stirbt zuletzt
Eigentlich scheint der Einzug in Achtelfinale für den BVB so gut wie unmöglich. Sich aber deshalb frühzeitig aufgeben, wollen die Dortmunder nicht.
Von Sandra Specks
Gettyimages
Dortmund. Wenn am Abend das letzte Gruppenspiel der Champions League im Signal-Iduna-Park angepfiffen wird, will Borussia Dortmund noch mal alles auf eine Karte setzten. Nur mit vier Toren Unterschied gegen Olympique Marseille und der Hilfe vom FC Arsenal, kann das Team von Jürgen Klopp doch noch weiter vom Pokal träumen.
„Ein wahnsinnig schweres Spiel“
„Wir wissen, dass wir nur eine minimale Chance haben, aber die wollen wir nutzen“, so Marcel Schmelzer im Gespräch mit Goal.com. Und auch Sebastian Kehl will, solange rechnerisch noch alles drin ist, keine voreiligen Schlüsse ziehen und über ein Ausscheiden reden. „Es wird ein wahnsinnig schweres und wichtiges Spiel für uns, aber wir wollen das Unmögliche irgendwie doch noch möglich machen“.
„Spielen tollen Fußball“
Vor allem wollen die Dortmunder auf die guten Leistungen der letzten Bundesligapartien aufbauen und glauben deshalb auch nach wie vor an das Potential der Mannschaft. „Wir haben uns in Mönchengladbach gut präsentiert und wir spielen einen tollen Fußball“, sagt Kehl gegenüber unserer Seite weiter.
Zudem sieht der 31-Jährige sein Team nicht nur wegen des Heimspiels im leichten Vorteil und somit eine Chance. „Ich denke, wir können auch irgendwo befreit aufspielen, weil wir jetzt nicht mehr viel verlieren können“, so der Routinier. Ob diese Theorie wirklich aufgeht, wird sich zeigen...
Eure Meinung: Können die Dortmunder es noch schaffen?
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„Wir wissen, dass wir nur eine minimale Chance haben, aber die wollen wir nutzen“, so Marcel Schmelzer im Gespräch mit Goal.com. Und auch Sebastian Kehl will, solange rechnerisch noch alles drin ist, keine voreiligen Schlüsse ziehen und über ein Ausscheiden reden. „Es wird ein wahnsinnig schweres und wichtiges Spiel für uns, aber wir wollen das Unmögliche irgendwie doch noch möglich machen“.
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