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Barca hat es in der Gruppenphase vorgemacht: ein 2:0-Sieg gegen Inter
Sicher, das Aufeinandertreffen zwischen Barcelona und Inter Mailand morgen Abend steigt unter ganz anderen Bedingungen, als jene Partie in der Gruppenphase zwischen beiden Teams. Doch damals holte Barca unter Druck einen 2:0-Erfolg und eben jenes Resultat brauchen die Spanier auch morgen Abend.
(fab) Barcelona. Wenn morgen Abend im Nou Camp der Anpfiff ertönt, ist es nicht das erste Mal, dass sich der FC Barcelona und Inter Mailand in dieser Saison in der spanischen Metropole duellieren. In der Gruppenphase der Champions League gab es diese Begegnung bereits. Nachdem beide Mannschaften sich in Mailand mit einer Nullnummer trennten, gewann der Titelverteidiger das Heimspiel mit 2:0. Genau jenes Resultat, dass nun zum Einzug ins Endspiel reichte.
Druck auf den Titelverteidiger
Es war der fünfte Vorrundenspieltag in der Gruppe F und die beiden Favoriten taten sich schwer, frühzeitig das Weiterkommen in die K.O.-Runde einzutüten. Dynamo Kiew und Rubin Kasan machten Barca und Inter das Leben schwer und bevor die Partie vor 93.000 Zuschauern angepfiffen wurde, lag Barcelona punktgleich mit Kasan und einen Zähler hinter Mailand lediglich auf Platz drei der Tabelle. Ein Sieg war praktisch Pflicht, um nicht noch in große Probleme zu geraten.
Piqué beruhigt die Nerven
Dabei mussten die Spanier auf den verletzten Lionel Messi (Leistenprobleme) verzichten und auch sein Sturmpartner Zlatan Ibrahimovic nahm angeschlagen nur auf der Bank Platz. Von Fracksausen war angesichts der Ausgangslage bei den Gastgebern nichts zu bemerken. Im Gegenteil, sie legten gleich den Vorwärtsgang ein und das frühe Führungstor durch Gérard Piqué beruhigte die Nerven zusätzlich. Der aufgerückte Verteidiger stand nach einem von Thierry Henry verlängerten Eckball goldrichtig und netzte zum 1:0 ein (10.).
Mourinho: „Wir hatten Angst“
Während die „Nerazzurri“ einen rabenschwarzen Tag erwischt hatten, hatte Barcelona Gefallen an dem Spiel gefunden und kombinierte Chance um Chance heraus. Bester Mann auf dem Feld war dabei Regisseur Xavi. Der Europameister leitete mit einem tollen Steilpass auf Dani Alves auch das 2:0 ein. Der Rechtsverteidiger bediente am langen Pfosten Pedro und der Angreifer vollstreckte aus sechs Metern (26.). „Ich hatte mir ein Team mit mehr Leidenschaft und weniger Angst erwartet. Das Team litt unter dem Druck von Barcelona“, konstatierte Inter-Coach José Mourinho nach dem Abpfiff. Der Portugiese musste sich bis zur 35. Minute gedulden, ehe er den ersten Torschuss seiner Mannschaft sah: Dejan Stankovic probierte aus einem Fehlpass von Victor Valdes Kapital zu schlagen und hielt aus rund 30 Metern direkt drauf, doch die Kugel segelte weit am Kasten vorbei.
Cruyff hochzufrieden
Nach dem Seitenwechsel verlor die Partie an Schwung und es wurde ausgeglichener. Große Chancen für die Gäste blieben weiter Mangelware und Barcelona spielte angesichts des bevorstehenden Clasicós gegen Real Madrid auch nicht mehr mit letzter Konsequenz nach vorn. Johan Cruyff, ehemalige Barca-Legende war dennoch vom Auftritt seiner Nachfolger angetan: „Barcelona hat das eigene Spiel aufziehen können, hat konsequent den Weg nach vorne gesucht ohne auf den Gegner Rücksicht zu nehmen.“
Am sechsten und letzten Spieltag erledigten beide Klubs ihre Pflichtaufgaben und zogen standesgemäß in das Achtelfinale ein. Am Mittwochabend hat Barcelona dann die Gelegenheit das Resultat der Gruppenphase zu wiederholen, während für Inter die Chance besteht, Wiedergutmachung zu betreiben.
Druck auf den Titelverteidiger
Es war der fünfte Vorrundenspieltag in der Gruppe F und die beiden Favoriten taten sich schwer, frühzeitig das Weiterkommen in die K.O.-Runde einzutüten. Dynamo Kiew und Rubin Kasan machten Barca und Inter das Leben schwer und bevor die Partie vor 93.000 Zuschauern angepfiffen wurde, lag Barcelona punktgleich mit Kasan und einen Zähler hinter Mailand lediglich auf Platz drei der Tabelle. Ein Sieg war praktisch Pflicht, um nicht noch in große Probleme zu geraten.
Piqué beruhigt die Nerven
Dabei mussten die Spanier auf den verletzten Lionel Messi (Leistenprobleme) verzichten und auch sein Sturmpartner Zlatan Ibrahimovic nahm angeschlagen nur auf der Bank Platz. Von Fracksausen war angesichts der Ausgangslage bei den Gastgebern nichts zu bemerken. Im Gegenteil, sie legten gleich den Vorwärtsgang ein und das frühe Führungstor durch Gérard Piqué beruhigte die Nerven zusätzlich. Der aufgerückte Verteidiger stand nach einem von Thierry Henry verlängerten Eckball goldrichtig und netzte zum 1:0 ein (10.).
Mourinho: „Wir hatten Angst“
Während die „Nerazzurri“ einen rabenschwarzen Tag erwischt hatten, hatte Barcelona Gefallen an dem Spiel gefunden und kombinierte Chance um Chance heraus. Bester Mann auf dem Feld war dabei Regisseur Xavi. Der Europameister leitete mit einem tollen Steilpass auf Dani Alves auch das 2:0 ein. Der Rechtsverteidiger bediente am langen Pfosten Pedro und der Angreifer vollstreckte aus sechs Metern (26.). „Ich hatte mir ein Team mit mehr Leidenschaft und weniger Angst erwartet. Das Team litt unter dem Druck von Barcelona“, konstatierte Inter-Coach José Mourinho nach dem Abpfiff. Der Portugiese musste sich bis zur 35. Minute gedulden, ehe er den ersten Torschuss seiner Mannschaft sah: Dejan Stankovic probierte aus einem Fehlpass von Victor Valdes Kapital zu schlagen und hielt aus rund 30 Metern direkt drauf, doch die Kugel segelte weit am Kasten vorbei.
Cruyff hochzufrieden
Nach dem Seitenwechsel verlor die Partie an Schwung und es wurde ausgeglichener. Große Chancen für die Gäste blieben weiter Mangelware und Barcelona spielte angesichts des bevorstehenden Clasicós gegen Real Madrid auch nicht mehr mit letzter Konsequenz nach vorn. Johan Cruyff, ehemalige Barca-Legende war dennoch vom Auftritt seiner Nachfolger angetan: „Barcelona hat das eigene Spiel aufziehen können, hat konsequent den Weg nach vorne gesucht ohne auf den Gegner Rücksicht zu nehmen.“
Am sechsten und letzten Spieltag erledigten beide Klubs ihre Pflichtaufgaben und zogen standesgemäß in das Achtelfinale ein. Am Mittwochabend hat Barcelona dann die Gelegenheit das Resultat der Gruppenphase zu wiederholen, während für Inter die Chance besteht, Wiedergutmachung zu betreiben.
Goal.com-Flutlicht
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