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Arsenal hat Cesc Fabregas sehr gut ersetzt
Der Kapitän saß hinter den Ersatzbänken und konnte mit ansehen, wie seine Ersatzleute feinsten Offensivfußball boten und dem Gegner keine Chance ließen.
(rob) London. Der FC Arsenal fegte den FC Porto mit 5:0 vom Platz und bot dabei eine hervorragende Offensivleistung. Vor dem Spiel gab es Skeptiker, weil der Kapitän der Mannschaft, Cesc Fabregas, verletzt nicht zur Verfügung stand und man an einem Aufstieg von Arsenal in das Champions League-Viertelfinale zu zweifeln begann. Sei Arsenal im Stande den Spanier zu ersetzen und wenn ja, dann durch wen?
Gemeinsam zum Erfolg
Die Antwort war ein klares Ja und es gab nicht nur einen Spieler, der mehr Verantwortung übernahm, sondern gleich mehrere die sich ins Rampenlicht spielten. Samir Nasri übernahm auf dem Papier die Rolle und war in der Lage das Spiel zu diktieren. Seine starke Leistung krönte er mit dem Solo zum 3:0. Andrey Arshavin ist ebenfalls wieder zurück, konnte sich zwar nicht in die Torschützenliste eintragen, war aber für die Abwehr nicht zu verteidigen und glänzte als Vorbereiter. Auch Abou Diaby wollte im Mittelfeldzentrum zeigen, dass auf ihn Verlass ist und agierte als perfektes Bindeglied zwischen Defensive und Offensive.
Bendtner profitiert durch die ideale Vorarbeit
An dem Hattrick von Stürmer, Nicklas Bendtner, erkannte man, dass das Mittelfeld hervorragende Arbeit geleistet hat, denn der Angreifer wurde zweimal mustergültig bedient und traf auch vom Elfmeterpunkt, als das „Gunners“-Mittelfeld ein ums andere Mal den Strafraum der Gäste attackierte und diese sich nur mehr mit einem Foul an Emanuel Eboue zu helfen wussten. Daran sieht man, dass Cesc Fabregas gestern nicht vermisst wurde, aber dennoch möchte Arsene Wenger auf seinen Kapitän nicht mehr verzichten, weil er der Meinung ist, dass man durch seine Präsenz noch stärker gewesen wäre.
Eure Meinung: Wie gut haben die „Gunners“ Cesc Fabregas ersetzt?
Gemeinsam zum Erfolg
Die Antwort war ein klares Ja und es gab nicht nur einen Spieler, der mehr Verantwortung übernahm, sondern gleich mehrere die sich ins Rampenlicht spielten. Samir Nasri übernahm auf dem Papier die Rolle und war in der Lage das Spiel zu diktieren. Seine starke Leistung krönte er mit dem Solo zum 3:0. Andrey Arshavin ist ebenfalls wieder zurück, konnte sich zwar nicht in die Torschützenliste eintragen, war aber für die Abwehr nicht zu verteidigen und glänzte als Vorbereiter. Auch Abou Diaby wollte im Mittelfeldzentrum zeigen, dass auf ihn Verlass ist und agierte als perfektes Bindeglied zwischen Defensive und Offensive.
Bendtner profitiert durch die ideale Vorarbeit
An dem Hattrick von Stürmer, Nicklas Bendtner, erkannte man, dass das Mittelfeld hervorragende Arbeit geleistet hat, denn der Angreifer wurde zweimal mustergültig bedient und traf auch vom Elfmeterpunkt, als das „Gunners“-Mittelfeld ein ums andere Mal den Strafraum der Gäste attackierte und diese sich nur mehr mit einem Foul an Emanuel Eboue zu helfen wussten. Daran sieht man, dass Cesc Fabregas gestern nicht vermisst wurde, aber dennoch möchte Arsene Wenger auf seinen Kapitän nicht mehr verzichten, weil er der Meinung ist, dass man durch seine Präsenz noch stärker gewesen wäre.
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