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Effizientes Chelsea macht nur das Nötigste, um zu gewinnen
Chelsea hat seinen Auftrag in Gruppe D erledigt und genügend Energie für das Londoner Derby gegen Arsenal FC gespart.
(ad/fd) Porto. Auf Papier war die Sache schon gegessen, was die Qualifikation fürs Achtelfinale betraf. Im Stadion: Tote Atmosphäre. Auf dem Rasen: Eine erschreckend leere Performance beider Teams. Letztendlich reichte dem FC Chelsea eine gute Aktion von Nicolas Anelka, um das Champions League Match gegen den FC Porto in der 69. Minute zu entscheiden. Der Franzose verwandelte eine Malouda-Flanke sicher mit dem Kopf und erzielte seinen dritten wichtigen Treffer im fünften Match der diesjährigen „Königsklasse“.
„Blues“ trauten Porto den Sieg nicht zu
Dabei waren es eigentlich die Hausherren, die den Tick mehr Leidenschaft präsentiert hatten, um das wichtige Tor zu erzielen, was sie brauchten, um die „Blues“ noch einmal in der Tabelle einzuholen. Obwohl die Ancelotti-Elf bislang den Beobachtern ihre Qualität zur Genüge zur Schau gestellt hatte in dieser Saison, schienen die Engländer sich dennoch glücklich damit abzufinden, sich das Leben schwer in Portugal zu machen. Ihre Ausstrahlung verriet, dass sie Porto es nicht mehr zutrauten, das Match noch zu drehen. Und bis auf Belluschis Lattenkracher in der ersten Halbzeit, erfüllten die Hausherren auch diese Erwartungshaltung des Gegners.
Anelkas Tor macht Spiel gegen APOEL noch unwichtiger – Rotation wird an der Tagesordnung stehen
Am Ende war Anelkas Tor ein Bonus. Denn nun ist das letzte Gruppenspiel gegen APOEL Nicosia am achten Dezember wirklich unbedeutend. Rotation wird an der Tagesordnung stehen. Mit einem Auge bereits auf das Londoner Derby gegen Arsenal am Sonntag schielend, hat Chelsea genau das Wunschergebnis erzielt, dass sie aus Porto mitnehmen wollten – und dafür den minimalsten Einsatz aufgebracht. „Ein Unentschieden wäre ein gutes Ergebnis gewesen, aber wir sind gekommen, um das Spiel zu gewinnen“, sagte Kapitän John Terry nach Abpfiff. „Hier zu spielen ist immer schwer, schließlich ist dies ein guter Gegner. Doch wir haben unsere Sachen gut geregelt und am Ende das Ergebnis bekommen, das wir gewollt haben.“
Hoffnung auf Lampard gegen Arsenal
Ihr Trainer war entzückt von dieser Abendvorstellung, besonders nachdem er ein paar Änderungen vorgenommen hatte im Vergleich zum Sieg am Wochenende gegen Wolverhampton Wanderers und Yuri Zhirkow sowie Didier Drogba 90 Minuten durchstehen sah. „Wir haben das Tor erzielt und dann das restliche Spiel kontrolliert“, so Carlo Ancelotti nach Spielelende. „Ich habe ein paar Spieler rausgenommen im Vergleich zum letzten Spiel, die Mannschaft ist also in guter Verfassung.“ Der Italiener weckte sogar Hoffnungen, dass Frank Lampard fit sein könnte für das Derby gegen die „Gunners“. Nach dieser Effizienz des gestrigen Abends wird der Engländer jedoch kaum ausgeruhter sein, als viele seiner Teamkollegen.
Was sagt ihr zum Kräftesparkurs des FC Chelsea? Wie habt ihr das Match gegen Porto gesehen? Was ist für die „Blues“ gegen Arsenal drin?
„Blues“ trauten Porto den Sieg nicht zu
Dabei waren es eigentlich die Hausherren, die den Tick mehr Leidenschaft präsentiert hatten, um das wichtige Tor zu erzielen, was sie brauchten, um die „Blues“ noch einmal in der Tabelle einzuholen. Obwohl die Ancelotti-Elf bislang den Beobachtern ihre Qualität zur Genüge zur Schau gestellt hatte in dieser Saison, schienen die Engländer sich dennoch glücklich damit abzufinden, sich das Leben schwer in Portugal zu machen. Ihre Ausstrahlung verriet, dass sie Porto es nicht mehr zutrauten, das Match noch zu drehen. Und bis auf Belluschis Lattenkracher in der ersten Halbzeit, erfüllten die Hausherren auch diese Erwartungshaltung des Gegners.
Anelkas Tor macht Spiel gegen APOEL noch unwichtiger – Rotation wird an der Tagesordnung stehen
Am Ende war Anelkas Tor ein Bonus. Denn nun ist das letzte Gruppenspiel gegen APOEL Nicosia am achten Dezember wirklich unbedeutend. Rotation wird an der Tagesordnung stehen. Mit einem Auge bereits auf das Londoner Derby gegen Arsenal am Sonntag schielend, hat Chelsea genau das Wunschergebnis erzielt, dass sie aus Porto mitnehmen wollten – und dafür den minimalsten Einsatz aufgebracht. „Ein Unentschieden wäre ein gutes Ergebnis gewesen, aber wir sind gekommen, um das Spiel zu gewinnen“, sagte Kapitän John Terry nach Abpfiff. „Hier zu spielen ist immer schwer, schließlich ist dies ein guter Gegner. Doch wir haben unsere Sachen gut geregelt und am Ende das Ergebnis bekommen, das wir gewollt haben.“
Hoffnung auf Lampard gegen Arsenal
Ihr Trainer war entzückt von dieser Abendvorstellung, besonders nachdem er ein paar Änderungen vorgenommen hatte im Vergleich zum Sieg am Wochenende gegen Wolverhampton Wanderers und Yuri Zhirkow sowie Didier Drogba 90 Minuten durchstehen sah. „Wir haben das Tor erzielt und dann das restliche Spiel kontrolliert“, so Carlo Ancelotti nach Spielelende. „Ich habe ein paar Spieler rausgenommen im Vergleich zum letzten Spiel, die Mannschaft ist also in guter Verfassung.“ Der Italiener weckte sogar Hoffnungen, dass Frank Lampard fit sein könnte für das Derby gegen die „Gunners“. Nach dieser Effizienz des gestrigen Abends wird der Engländer jedoch kaum ausgeruhter sein, als viele seiner Teamkollegen.
Was sagt ihr zum Kräftesparkurs des FC Chelsea? Wie habt ihr das Match gegen Porto gesehen? Was ist für die „Blues“ gegen Arsenal drin?
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