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Wolfsburg reicht Remis auf Kunstrasen, um ins Achtelfinale einzuziehen
Der VfL Wolfsburg hat sich in der Champions League in eine fantastische Lage gebracht und kann heute (Anpfiff 18:30 Uhr) aus eigener Kraft die nächste Runde erreichen. Obwohl es bekanntlich hart ist, im russischen Winter zu bestehen, sprechen die Vorzeichen für den VfL.
(fd) Moskau. Auch wenn am heutigen Abend die Festung Luzhniki gestürmt werden muss, „Das Ziel heißt Achtelfinale“, machte Sascha Riether unmissverständlich klar. Reichen wird den „Wölfen“ dafür ein Remis. Doch, „auf Unentschieden zu spielen ist noch nie gut gegangen“, ermahnt Christian Gentner. „Wir wollen gewinnen!“
Mit Magaths Konter zu altem Glanz
Wer sich die Saisonauftritte des VfL Wolfsburg angeschaut hat, der konnte eins erkennen: Sobald die Magath’schen Konterfalle ausgepackt wurde, schnurrte der niedersächsische VW-Motor wieder. Armin Vehs Systemumstellungen hat der deutsche Meister noch nicht ganz verinnerlicht, wie die letzte Ligabegegnung gegen den 1. FC Nürnberg bestätigte, wo man mit einem 2:3 noch gut bedient war. Kein Wunder, dass es auswärts bei den „Grünen“ besser läuft, denn dort lässt der neue Trainer meist defensiv, also mit der begehrten Meistertaktik agieren: Schlicht, aber effektiv.
Thema Kunstrasen wird ernst genommen
Das Auswärtsmatch in Moskau ist jedoch kein gewöhnliches. Wie so oft in Russland wird dem dortigen Kunstrasen zugesprochen. Dass man das Thema beim Meister ernst nimmt, beweist die Tatsache, dass man extra einen Tag eher angereist ist, um sich mit dem Spieluntergrund vertraut zu machen. „Allzu groß dürfte die Umstellung nicht sein", winkte Riether ab. „Durch die frühe Anreise hatten wir eine Übungseinheit mehr, um uns daran zu gewöhnen.“
Mit Magaths Konter zu altem Glanz
Wer sich die Saisonauftritte des VfL Wolfsburg angeschaut hat, der konnte eins erkennen: Sobald die Magath’schen Konterfalle ausgepackt wurde, schnurrte der niedersächsische VW-Motor wieder. Armin Vehs Systemumstellungen hat der deutsche Meister noch nicht ganz verinnerlicht, wie die letzte Ligabegegnung gegen den 1. FC Nürnberg bestätigte, wo man mit einem 2:3 noch gut bedient war. Kein Wunder, dass es auswärts bei den „Grünen“ besser läuft, denn dort lässt der neue Trainer meist defensiv, also mit der begehrten Meistertaktik agieren: Schlicht, aber effektiv.
Thema Kunstrasen wird ernst genommen
Das Auswärtsmatch in Moskau ist jedoch kein gewöhnliches. Wie so oft in Russland wird dem dortigen Kunstrasen zugesprochen. Dass man das Thema beim Meister ernst nimmt, beweist die Tatsache, dass man extra einen Tag eher angereist ist, um sich mit dem Spieluntergrund vertraut zu machen. „Allzu groß dürfte die Umstellung nicht sein", winkte Riether ab. „Durch die frühe Anreise hatten wir eine Übungseinheit mehr, um uns daran zu gewöhnen.“
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