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Zwei Matchbälle für Juventus
Zwei gute Nachrichten gab es am Dienstag für die „Alte Dame“: Zum einen gewannen die Italiener ihr eigenes Spiel in Israel – und zum anderen verbesserte sich die Ausgangslage durch die Bayern-Niederlage gegen Bordeaux. In den verbleibenden zwei Gruppenspielen hat Juve nun genügend Chancen, den Einzug ins Achtelfinale perfekt zu machen.
(db) Haifa. Der 1:0 (1:0)-Sieg bei Maccabi Haifa hat Juventus Turin einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen lassen. Als Krönung des gelungenen Turiner Abends kam auch noch die Unterstützung von Girondins Bordeaux hinzu, das Bayern München mit 2:0 bezwang.
Ein Unentschieden gegen Bayern reicht
Acht Punkte hat Juve nun auf dem Konto – und damit vier mehr als die Bayern. Das bedeutet, dass Juve im Auswärtsspiel in Bordeaux den ersten Matchball hat: Ein Sieg in Frankreich würde den Einzug in die nächste Runde bedeuten. Gelingt der nicht und die Bayern schlagen Haifa, dann reicht am letzten Gruppenspieltag ein Unentschieden im eigenen Stadion gegen den deutschen Rekordmeister.
Die Null steht
Da die Ausgangslage nun glänzend ist, gewann der Auswärtssieg in Haifa im Nachhinein an Bedeutung. „Das war ein Auftrag, den wir erfolgreich ausgeführt haben“, sagte Verteidiger Nicola Legrottaglie nach dem Spiel. Die Null steht bei Turin – und das gefällt dem Abwehrspieler natürlich besonders gut: „In der Champions League kassieren wir nur ganz wenige Tore. Das ist sehr wichtig, weil das uns in die nächste Runde helfen wird“, meinte Legrottaglie.
Eure Meinung: Welchen Matchball verwandelt Juventus? Oder werden die Bayern doch noch Zweiter?
Ein Unentschieden gegen Bayern reicht
Acht Punkte hat Juve nun auf dem Konto – und damit vier mehr als die Bayern. Das bedeutet, dass Juve im Auswärtsspiel in Bordeaux den ersten Matchball hat: Ein Sieg in Frankreich würde den Einzug in die nächste Runde bedeuten. Gelingt der nicht und die Bayern schlagen Haifa, dann reicht am letzten Gruppenspieltag ein Unentschieden im eigenen Stadion gegen den deutschen Rekordmeister.
Die Null steht
Da die Ausgangslage nun glänzend ist, gewann der Auswärtssieg in Haifa im Nachhinein an Bedeutung. „Das war ein Auftrag, den wir erfolgreich ausgeführt haben“, sagte Verteidiger Nicola Legrottaglie nach dem Spiel. Die Null steht bei Turin – und das gefällt dem Abwehrspieler natürlich besonders gut: „In der Champions League kassieren wir nur ganz wenige Tore. Das ist sehr wichtig, weil das uns in die nächste Runde helfen wird“, meinte Legrottaglie.
Eure Meinung: Welchen Matchball verwandelt Juventus? Oder werden die Bayern doch noch Zweiter?
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