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Von Rubin lernen: United-Wunschspieler Akinfeev möchte im Old Trafford überraschen
Bei der anstehenden Champions League Partie zwischen Manchester United und ZSKA Moskau steht ein Spieler ganz besonders im Rampenlicht: Igor Akinfeev. Medienberichten zufolge soll der russische Nationaltorhüter jüngst Angebote von den „Red Devils“ erhalten haben, um die Nachfolge von Edwin van der Sar anzutreten, der am heutigen Dienstagabend noch sein Widersacher ist.
Von François DUCHATEAU
Manchester. Die Reflexe von Igor Akinfeev haben sich herumgesprochen. Auch bis nach Manchester, wo man zwar mit Ben Foster einen talentierten Stand-In auf der Bank sitzen hat, aber dennoch im Januar ein Angebot an den Schlussmann von ZSKA Moskau abgegeben haben soll.
Die russische Nummer 1 spricht von „Transfer-Gerede“
Selbstverständlich wurde der coole Russe mit diesen Gerüchten von der britischen Presse sofort konfrontiert, als sein Team auf der „Insel“ landete. „Natürlich habe ich die Spekulationen gehört, aber das ist nur Gerede“, winkte der 23-Jährige auf der offiziellen Pressekonferenz ab. „Ich kann bei diesem Match jedoch keine persönlichen Belange mit einfließen lassen. Durch solche Spiele wächst man als Fußballer in seiner Karriere. Wir spielen gegen ein legendäres Team in einem legendären Stadion. Das werden inspirierende 90 Minuten, vielleicht sogar die wichtigsten unserer Karriere.“
Rubins Erfolg in Barcelona hat abgefärbt
Wie heißt es doch so schön? „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.“ Obwohl es Rubin Kazan war, die am letzten Spieltag der „Königsklasse“ beim FC Barcelona einen sensationellen Auswärtssieg landeten, färbte dieser Achtungserfolg auf das ganze russische Reich ab, wie Igor Akinfeev berichtet. „Ihr Sieg war sehr wichtig für den russischen Fußball. Rubin Kazan hat gezeigt, was es kann und hat es auf die Beine gestellt bekommen, wie eine Spitzenmannschaft in dem Match zu agieren. Das ist eine großartige Entwicklung für den Fußball unseres Landes, ein großer Schritt nach vorne. Jedes Mal, wenn einem Verein oder der Nationalmannschaft solche großen Coups gelingen, ist das signifikant für die Entwicklung des ganzen Sports in Russland“, sagte die Nummer eins gegenüber der Website der UEFA.
Akinfeev hofft auf Stabilität durch Neu-Trainer Leonid Slutski
Seit der letzten (und allerersten) Begegnung mit Manchester United hat sich eine gravierende Sache in der russischen Hauptstadt geändert, Juande Ramos sitzt nicht mehr auf der Trainerbank. Ein wenig genervt zeigte sich Igor Akinfeev schon über die personelle Unruhe, die zuletzt herrschte. Nun hofft das Supertalent auf Besserung. „Das Team braucht Stabilität und wir hoffen, dass unser neuer Trainer Leonid Slutskiy eine ganze Weile bei uns bleibt und für diese bei uns sorgt. Man konnte es bei seiner Arbeit beim FC Moskau und Krylya Sovetoc Samara sehen, dass er Clubs aus dem Mittelmaß nach oben führen kann. Ich hoffe, dass er das beste aus unserem Club holen kann und das dies lange hält.“ Möchte ZSKA doch noch in die nächste Runde einziehen, müssen so langsam Punkte folgen. Akinfeev ist jedoch guter Dinge, dass das Glück diesmal auf der Seite der Russen sein wird: „Während unserer letzten Matches in der Champions League fehlte meist nicht viel. Das Glück war halt nicht auf unserer Seite. Dafür hoffe ich, dass wir es diesmal besser machen.“
Was meint ihr: Wird sich Manchester United früher oder später doch noch bei Akinfeev melden? Kann ZSKA im Old Trafford ein zweites Rubin-Wunder landen?
Manchester. Die Reflexe von Igor Akinfeev haben sich herumgesprochen. Auch bis nach Manchester, wo man zwar mit Ben Foster einen talentierten Stand-In auf der Bank sitzen hat, aber dennoch im Januar ein Angebot an den Schlussmann von ZSKA Moskau abgegeben haben soll.
Die russische Nummer 1 spricht von „Transfer-Gerede“
Selbstverständlich wurde der coole Russe mit diesen Gerüchten von der britischen Presse sofort konfrontiert, als sein Team auf der „Insel“ landete. „Natürlich habe ich die Spekulationen gehört, aber das ist nur Gerede“, winkte der 23-Jährige auf der offiziellen Pressekonferenz ab. „Ich kann bei diesem Match jedoch keine persönlichen Belange mit einfließen lassen. Durch solche Spiele wächst man als Fußballer in seiner Karriere. Wir spielen gegen ein legendäres Team in einem legendären Stadion. Das werden inspirierende 90 Minuten, vielleicht sogar die wichtigsten unserer Karriere.“
Rubins Erfolg in Barcelona hat abgefärbt
Wie heißt es doch so schön? „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.“ Obwohl es Rubin Kazan war, die am letzten Spieltag der „Königsklasse“ beim FC Barcelona einen sensationellen Auswärtssieg landeten, färbte dieser Achtungserfolg auf das ganze russische Reich ab, wie Igor Akinfeev berichtet. „Ihr Sieg war sehr wichtig für den russischen Fußball. Rubin Kazan hat gezeigt, was es kann und hat es auf die Beine gestellt bekommen, wie eine Spitzenmannschaft in dem Match zu agieren. Das ist eine großartige Entwicklung für den Fußball unseres Landes, ein großer Schritt nach vorne. Jedes Mal, wenn einem Verein oder der Nationalmannschaft solche großen Coups gelingen, ist das signifikant für die Entwicklung des ganzen Sports in Russland“, sagte die Nummer eins gegenüber der Website der UEFA.
Akinfeev hofft auf Stabilität durch Neu-Trainer Leonid Slutski
Seit der letzten (und allerersten) Begegnung mit Manchester United hat sich eine gravierende Sache in der russischen Hauptstadt geändert, Juande Ramos sitzt nicht mehr auf der Trainerbank. Ein wenig genervt zeigte sich Igor Akinfeev schon über die personelle Unruhe, die zuletzt herrschte. Nun hofft das Supertalent auf Besserung. „Das Team braucht Stabilität und wir hoffen, dass unser neuer Trainer Leonid Slutskiy eine ganze Weile bei uns bleibt und für diese bei uns sorgt. Man konnte es bei seiner Arbeit beim FC Moskau und Krylya Sovetoc Samara sehen, dass er Clubs aus dem Mittelmaß nach oben führen kann. Ich hoffe, dass er das beste aus unserem Club holen kann und das dies lange hält.“ Möchte ZSKA doch noch in die nächste Runde einziehen, müssen so langsam Punkte folgen. Akinfeev ist jedoch guter Dinge, dass das Glück diesmal auf der Seite der Russen sein wird: „Während unserer letzten Matches in der Champions League fehlte meist nicht viel. Das Glück war halt nicht auf unserer Seite. Dafür hoffe ich, dass wir es diesmal besser machen.“
Was meint ihr: Wird sich Manchester United früher oder später doch noch bei Akinfeev melden? Kann ZSKA im Old Trafford ein zweites Rubin-Wunder landen?
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