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Wenger und Zico: Die „Japaner“ unter sich
Wenn Arsenal heute auf Olympiakos trifft, kommt es zum Trainerduell von Arsene Wenger und Zico. Beide kennen sich noch aus ihrer Zeit in Japan.
(rb) London. Die Rollen sind beim heutigen Spiel in London klar verteilt. Arsenal ist der Favorit und muss zuhause eigentlich gewinnen. Doch unterschätzen wird man den Gegner nicht, denn dieser Fehler wäre der Mannschaft von Trainer Arsene Wenger schon beinahe am ersten Spieltag bei Standard Lüttich zum Verhängnis geworden.
Wenger sagt über die Stärken des heutigen Gegners folgendes: „Olympiakos ist eine Mannschaft, die respektiert werden muss. Sie haben viel Erfahrung, weil sie 10 Jahre hintereinander in der Champions League gespielt haben und deshalb wissen sie, worum es geht. Sie sind eine für Griechenland eher untypische körperlich robuste Mannschaft, die groß ist und im Strafraum eine starke Präsenz aufweisen kann.“
Beide Trainer mit Japan-Vergangenheit
Wenn sich beide Trainer am Mittwoch gegenüberstehen, kommt es Duell zweier ehemaliger Japan „Trainerlegionäre“. Wenger war 1995 für 18 Monate Trainer in der J-League bei Nagoya Grampus Eight und Zico ließ seine Karriere in Japan bei Kashima Antlers ausklingen und trainierte danach die japanische Nationalmannschaft.
„Ich kenne Zico von meiner Zeit in Japan. Danach wurde er zum Nationalteamtrainer Japans und führte sie 2006 zur Weltmeisterschaft. Ich hatte damals noch einige Kontakte in Japan.“, so Wenger über seinen Trainerkollegen.
Schwerer Test für Zico
Zico weiß, dass es ein sehr schweres Spiel für seine Mannschaft werden wird, ist aber dennoch davon überzeugt, dass seine Mannschaft die Qualität hat, um in London zu bestehen. Zico sagte zum heutigen Spiel folgendes: „Ich weiß, dass es gegen Arsenal schwer wird, noch dazu in ihrem Stadion. Aber wir werden alles versuchen, um ein gutes Resultat zu erreichen. Wir müssen kein Angst haben, sondern müssen tapfer sein.“
Er teilte auch den Journalisten seine Bewunderung für Arsene Wenger mit: „Ich kenne Arsene noch aus unsere Zeit in Japan. Ich mag die offensive Spielweise seiner Mannschaften. Das ist eine Philosophie, die ich schätze. Ich denke, er holt aus seinen Spielern das Optimum heraus und das ist der Schlüssel zum Erfolg. Arsenal hat viele Spieler, die ich bewundere, so wie Fabregas, Van Persie und Eduardo. Ich bin froh, dass Eduardo wieder spielen kann, denn er hat sich von seiner Verletzung drei Wochen in meiner Akademie in Brasilien erholt. Dennoch hoffe ich, dass er gegen uns nicht trifft.“
Eure Meinung: Wer gewinnt das Trainerduell?
Wenger sagt über die Stärken des heutigen Gegners folgendes: „Olympiakos ist eine Mannschaft, die respektiert werden muss. Sie haben viel Erfahrung, weil sie 10 Jahre hintereinander in der Champions League gespielt haben und deshalb wissen sie, worum es geht. Sie sind eine für Griechenland eher untypische körperlich robuste Mannschaft, die groß ist und im Strafraum eine starke Präsenz aufweisen kann.“
Beide Trainer mit Japan-Vergangenheit
Wenn sich beide Trainer am Mittwoch gegenüberstehen, kommt es Duell zweier ehemaliger Japan „Trainerlegionäre“. Wenger war 1995 für 18 Monate Trainer in der J-League bei Nagoya Grampus Eight und Zico ließ seine Karriere in Japan bei Kashima Antlers ausklingen und trainierte danach die japanische Nationalmannschaft.
„Ich kenne Zico von meiner Zeit in Japan. Danach wurde er zum Nationalteamtrainer Japans und führte sie 2006 zur Weltmeisterschaft. Ich hatte damals noch einige Kontakte in Japan.“, so Wenger über seinen Trainerkollegen.
Schwerer Test für Zico
Zico weiß, dass es ein sehr schweres Spiel für seine Mannschaft werden wird, ist aber dennoch davon überzeugt, dass seine Mannschaft die Qualität hat, um in London zu bestehen. Zico sagte zum heutigen Spiel folgendes: „Ich weiß, dass es gegen Arsenal schwer wird, noch dazu in ihrem Stadion. Aber wir werden alles versuchen, um ein gutes Resultat zu erreichen. Wir müssen kein Angst haben, sondern müssen tapfer sein.“
Er teilte auch den Journalisten seine Bewunderung für Arsene Wenger mit: „Ich kenne Arsene noch aus unsere Zeit in Japan. Ich mag die offensive Spielweise seiner Mannschaften. Das ist eine Philosophie, die ich schätze. Ich denke, er holt aus seinen Spielern das Optimum heraus und das ist der Schlüssel zum Erfolg. Arsenal hat viele Spieler, die ich bewundere, so wie Fabregas, Van Persie und Eduardo. Ich bin froh, dass Eduardo wieder spielen kann, denn er hat sich von seiner Verletzung drei Wochen in meiner Akademie in Brasilien erholt. Dennoch hoffe ich, dass er gegen uns nicht trifft.“
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