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Juve ist auf Ursachenforschung
Das 1:1 gegen Girondins Bordeaux war nicht das Wunschergebnis der „Alten Dame“ zum Auftakt der „Königsklasse“. Nach dem Spiel waren die Beiteiligten mit der Suche nach den Gründen für das aus italienischer Sicht enttäuschende Unentschieden beschäftigt.
(db) Turin. Warum trennten sich Juventus Turin und Girondins Bordeaux am Dienstag zum Auftakt der Champions League 1:1 (0:0)? Die einfache Antwort würde lauten: Weil beiden Teams ein Tor gelang. Doch Spielern und Trainern war diese Möglichkeit zu einfach und platt – und sie begaben sich auf Ursachenforschung.
Pech in der Schlussphase
Da wäre zum einen Claudio Marchisio: Aus der Sicht des Juve-Spielers ging das Spiel 1:1 aus, weil er mit seinem Versuch in der 88. Minute nur die Querlatte getroffen hatte. „Das tut mir leid. Der Ball glitschte weg und ich hab das einfache Tor nicht gemacht“, ärgerte sich der Mittelfeldspieler nach dem Schlusspfiff.
Ursachenforschung bei Juve
Und damit war er schon bei den nächsten zwei Gründen, warum es für seine Mannschaft mit einem Sieg gegen den Franzosen nicht geklappt hatte. „Wir konnten uns nicht durchsetzen und das lag zum einen am Spielfeld und zum anderen an der Müdigkeit, nachdem wir so viele Spiele schon gemacht haben.“
„Nicht zufällig“
Nun gibt es also aus italienischer Sicht schon drei mögliche Gründe für das 1:1: Pech, Platz und Puste. Aber vielleicht liegt die Wahrheit gar nicht auf der Juve-Seite, sondern bei den Gästen. „Wir haben bewiesen, dass wir nicht zufällig in der Champions League sind, sondern das wir das verdient haben“, sagte Girondins-Trainer Laurent Blanc nach dem Spiel.
Girondins war einfach gut
Und damit kam er dem wirklichen Grund für das 1:1 am nächsten: Mit einem guten Match verdiente sich Girondins den Punkt in Turin. Die Franzosen waren stark – und wenn diese Einsicht in ein paar Tagen auch bei Juventus ankommt, dann wird auch die Suche nach den Gründen für eine kleine Enttäuschung zum Champions League-Auftakt aufhören.
Eure Meinung: Wie seht Ihr die Kräfteverhältnisse in dieser Gruppe nach dem ersten Spieltag? Hat sich etwas an Eurer Einschätzung geändert?
Pech in der Schlussphase
Da wäre zum einen Claudio Marchisio: Aus der Sicht des Juve-Spielers ging das Spiel 1:1 aus, weil er mit seinem Versuch in der 88. Minute nur die Querlatte getroffen hatte. „Das tut mir leid. Der Ball glitschte weg und ich hab das einfache Tor nicht gemacht“, ärgerte sich der Mittelfeldspieler nach dem Schlusspfiff.
Ursachenforschung bei Juve
Und damit war er schon bei den nächsten zwei Gründen, warum es für seine Mannschaft mit einem Sieg gegen den Franzosen nicht geklappt hatte. „Wir konnten uns nicht durchsetzen und das lag zum einen am Spielfeld und zum anderen an der Müdigkeit, nachdem wir so viele Spiele schon gemacht haben.“
„Nicht zufällig“
Nun gibt es also aus italienischer Sicht schon drei mögliche Gründe für das 1:1: Pech, Platz und Puste. Aber vielleicht liegt die Wahrheit gar nicht auf der Juve-Seite, sondern bei den Gästen. „Wir haben bewiesen, dass wir nicht zufällig in der Champions League sind, sondern das wir das verdient haben“, sagte Girondins-Trainer Laurent Blanc nach dem Spiel.
Girondins war einfach gut
Und damit kam er dem wirklichen Grund für das 1:1 am nächsten: Mit einem guten Match verdiente sich Girondins den Punkt in Turin. Die Franzosen waren stark – und wenn diese Einsicht in ein paar Tagen auch bei Juventus ankommt, dann wird auch die Suche nach den Gründen für eine kleine Enttäuschung zum Champions League-Auftakt aufhören.
Eure Meinung: Wie seht Ihr die Kräfteverhältnisse in dieser Gruppe nach dem ersten Spieltag? Hat sich etwas an Eurer Einschätzung geändert?
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