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Flop des Spiels: Franck Ribery
Es war die Szene des Spieltags. In Dortmund sprang der Torschütze seinen Coach fast über den Haufen. Der eingesprungene Ribery, der allen Zuschauern vermitteln sollte: Es gibt kein Problem zwischen Star und Trainer. Sollte es auch nicht gegeben haben, denn im Nachhinein bewies der Auftritt des Franzosen in der Startelf zum Auftakt in der europäischen Königsklasse, dass Bayerns Coach durchaus Recht hatte mit seinen Entscheidungen.
(nr) Tel Aviv. Es kommt nicht selten vor, dass Franck Ribery sich nach einer exzellenten Leistung als Goal.com-Man of the Match wiederfindet. Doch diese Rubrik ist dem Franzosen eher fremd: Ribery stand Pate für den schwachen Auftritt des FC Bayern München bei Maccabi Haifa am ersten Spieltag der Champions League. An ihm lief das Spiel völlig vorbei, weswegen Franck Ribery auch dieses Mal nur unser „Flop des Spiels“ wurde. Top sieht nämlich anders aus.
IM FORUM: Wer ist oder wird der Superstar?
Van Gaal behält recht
Zu Beginn der Partie hatte der Franzose sicherlich noch die eine, oder andere gute Kontersituation eingeleitet. Doch je länger das Match andauerte, desto mehr verzettelte sich Ribery auch in Einzelaktionen. Louis van Gaal hatte in der Bundesliga immer wieder betont, dass er der Meinung sei, sein Superstar sei noch nicht fit für 90 Minuten. Deswegen ließ er ihn auch nur „auf Sparflamme“ ran. Die 65 Minuten, die Ribery in Tel Aviv spielen durften, bestätigten diese Argumentation.
Gelb wegen Meckerns
Zur „Krönung“ holte sich Franck Ribery sichtlich entnervt wegen Meckerns auch noch eine unnötige Gelbe Karte ab, ehe van Gaal ein Einsehen hatte und den Franzosen auswechselte. Und auch, wenn es nur eine Randnotiz bleibt: Kaum war der Franzose vom Feld, trafen die Bayern. So wurde es doch noch ein glücklicher Abend für den FCB mit einem unglücklichen Franck Ribery.
Eure Meinung: Teilt Ihr unsere Meinung oder wer war Euer Flop des Spiels?
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Van Gaal behält recht
Zu Beginn der Partie hatte der Franzose sicherlich noch die eine, oder andere gute Kontersituation eingeleitet. Doch je länger das Match andauerte, desto mehr verzettelte sich Ribery auch in Einzelaktionen. Louis van Gaal hatte in der Bundesliga immer wieder betont, dass er der Meinung sei, sein Superstar sei noch nicht fit für 90 Minuten. Deswegen ließ er ihn auch nur „auf Sparflamme“ ran. Die 65 Minuten, die Ribery in Tel Aviv spielen durften, bestätigten diese Argumentation.
Gelb wegen Meckerns
Zur „Krönung“ holte sich Franck Ribery sichtlich entnervt wegen Meckerns auch noch eine unnötige Gelbe Karte ab, ehe van Gaal ein Einsehen hatte und den Franzosen auswechselte. Und auch, wenn es nur eine Randnotiz bleibt: Kaum war der Franzose vom Feld, trafen die Bayern. So wurde es doch noch ein glücklicher Abend für den FCB mit einem unglücklichen Franck Ribery.
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Goal.com-Flutlicht
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