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Wolfsburg will dem Lampenfieber stürmisch begegnen
„Es ist alles Neuland“, sagt Wolfsburgs Regisseur Zvjezdan Misimovic vor dem ersten Auftritt seines Klub in der Champions League. „Für uns, den Verein, für die Stadt. Aber wir freuen uns drauf!“ Los geht es heute Abend daheim gegen ZSKA Moskau.
(fb) Wolfsburg. Vorfreude, Nervosität, Aufregung, Lampenfieber? Vor dem ersten Champions League-Spiel in der Vereinsgeschichte des VfL Wolfsburg dürften wahrscheinlich alle der aufgeführten Gefühlsregungen bei Spielern und Fans vorhanden sein. Und Trainer Armin Veh, der mit dem VfB Stuttgart bereits Königsklassenluft geschnuppert hat, plant offenbar, das Abenteuer gegen ZSKA Moskau stürmisch angehen: Die Wolfsburger Allgemeine Zeitung berichtet, der Trainer habe gestern im Abschlusstraining eine 4-3-3-Formation getestet. Vor einem Mittelfeld mit Spielmacher Misimovic und den Abräumern Gentner und Josué stürmten die drei Angreifer Dzeko, Grafité und Martins.
„Werden ein großes Spiel zeigen“
Ob die drei auch heute Abend von beginn an ran dürfen, verriet der Trainer noch nicht. Nur soviel: „Qualitativ ist die Champions League das Beste, was es auf Vereinsebene gibt. Wir sind heiß drauf und wollen beweisen, dass wir uns mit den Besten messen können. Die Mannschaft freut sich unbändig auf die Champions League, sie hat sich die Teilnahme erarbeitet. Sie wird topfit sein und ein großes Spiel zeigen, da bin ich mir ganz sicher.“
Für Grafité wird ein Traum wahr
Torjäger Grafité, der mit seinen 28 Saisontoren im Meisterjahr großen Anteil an der Champions-League- Teilnahme hat, gesteht: „Für mich wird ein Traum wahr.“ Nachdem es für den VfL zuletzt im Ligaalltag nicht gut lief, soll nun mit einem Erfolg in der Königsklasse der Schalter umgelegt werden. „Wir wollen in der Champions League die Heimspiele gewinnen und damit gegen Moskau beginnen. Dann haben wir Chancen auf die nächste Runde. Wir haben eine hungrige Mannschaft, wollen für Aufmerksamkeit sorgen“, gibt Linksverteidiger Marcel Schäfer als Devise aus.
„Erwarten, hier zu gewinnen“
Und ZSKA Moskau? In der Öffentlichkeit wird der aktuellen dritte der russischen Premier League eher belächelt. Davon dürfen sich die Wolfsburger aber nicht anstecken lassen, denn die Russen verfügen über eine hochtalentierte Mannschaft, in der zahlreiche Nationalspieler stehen. „Wir kommen mit der Erwartung, dass wir hier gewinnen“, stellt Torgüter Igor Akinfeev gleich klar und auch Trainer Juande Ramos, der erst seit einer Woche im Amt ist, gibt sich optimistisch: „Wir haben Wolfsburg genau analysiert und wissen, wo es Schwächen hat.“ Es wird daher erwartet, dass Moskau auf Konter lauern wird, da der deutsche Meister damit in den letzten Partien große Probleme hatte.
„Werden ein großes Spiel zeigen“
Ob die drei auch heute Abend von beginn an ran dürfen, verriet der Trainer noch nicht. Nur soviel: „Qualitativ ist die Champions League das Beste, was es auf Vereinsebene gibt. Wir sind heiß drauf und wollen beweisen, dass wir uns mit den Besten messen können. Die Mannschaft freut sich unbändig auf die Champions League, sie hat sich die Teilnahme erarbeitet. Sie wird topfit sein und ein großes Spiel zeigen, da bin ich mir ganz sicher.“
Für Grafité wird ein Traum wahr
Torjäger Grafité, der mit seinen 28 Saisontoren im Meisterjahr großen Anteil an der Champions-League- Teilnahme hat, gesteht: „Für mich wird ein Traum wahr.“ Nachdem es für den VfL zuletzt im Ligaalltag nicht gut lief, soll nun mit einem Erfolg in der Königsklasse der Schalter umgelegt werden. „Wir wollen in der Champions League die Heimspiele gewinnen und damit gegen Moskau beginnen. Dann haben wir Chancen auf die nächste Runde. Wir haben eine hungrige Mannschaft, wollen für Aufmerksamkeit sorgen“, gibt Linksverteidiger Marcel Schäfer als Devise aus.
„Erwarten, hier zu gewinnen“
Und ZSKA Moskau? In der Öffentlichkeit wird der aktuellen dritte der russischen Premier League eher belächelt. Davon dürfen sich die Wolfsburger aber nicht anstecken lassen, denn die Russen verfügen über eine hochtalentierte Mannschaft, in der zahlreiche Nationalspieler stehen. „Wir kommen mit der Erwartung, dass wir hier gewinnen“, stellt Torgüter Igor Akinfeev gleich klar und auch Trainer Juande Ramos, der erst seit einer Woche im Amt ist, gibt sich optimistisch: „Wir haben Wolfsburg genau analysiert und wissen, wo es Schwächen hat.“ Es wird daher erwartet, dass Moskau auf Konter lauern wird, da der deutsche Meister damit in den letzten Partien große Probleme hatte.
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