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„Es war ungerecht” – Die Stimmen aus London
Eine „Fucking Disgrace“ nannte ein aufgebrachter Didier Drogba die Leistung von Schiedsrichter Tom Henning Ovrebo und auch sein Trainer Guus Hiddink war kaum zu bremsen. Die ersten Reaktionen nach dem 1:1-Remis zwischen Chelsea London und dem FC Barcelona im Überblick.
(thb) London. Das 1:1-Remis an der Stamford Bridge bedeutet für den FC Barcelona den Einzug ins Finale der Champions League. Die Schiedsrichterleistung wird aber in den kommenden Tagen noch für viele Diskussionen sorgen.
Traurig, das anzusehen
„Ich bin noch immer sehr enttäuscht. Es ist nicht leicht, ein Spiel mit so viel Adrenalin zu analysieren. Über die Schiedsrichterentscheidungen sage ich nicht, was ich mir denke, aber es war ungerecht“, klagte Trainer Guus Hiddink und ergänzte: „Es ist nicht nur eine strittige Entscheidung. Fragen Sie die Leute, die diesen Schiedsrichter eingesetzt haben. Es ist traurig, das anzusehen.“
Rückendeckung für Drogba
Dass seine Spieler, allen voran Ballack und Drogba, derart aufgebracht sind, kann der Niederländer verstehen: „Ich kann ihre Reaktion in der Hitze des Gefechts nachvollziehen. Ich danke meinen Spielern für diese Emotionen.“
Pique zufrieden
Auf der Gegenseite freute sich Gerard Pique über den Sieg und die Tickets nach Rom: „Es war sehr hart, als wir nur noch zu zehnt waren, aber in letzter Minute haben wir ein Tor erzielt. Unser Team attackiert immer und kann nicht 180 Minuten ohne Tor bleiben. Es fiel zwar in letzter Minute, aber das reichte für den Finaleinzug“
Traurig, das anzusehen
„Ich bin noch immer sehr enttäuscht. Es ist nicht leicht, ein Spiel mit so viel Adrenalin zu analysieren. Über die Schiedsrichterentscheidungen sage ich nicht, was ich mir denke, aber es war ungerecht“, klagte Trainer Guus Hiddink und ergänzte: „Es ist nicht nur eine strittige Entscheidung. Fragen Sie die Leute, die diesen Schiedsrichter eingesetzt haben. Es ist traurig, das anzusehen.“
Rückendeckung für Drogba
Dass seine Spieler, allen voran Ballack und Drogba, derart aufgebracht sind, kann der Niederländer verstehen: „Ich kann ihre Reaktion in der Hitze des Gefechts nachvollziehen. Ich danke meinen Spielern für diese Emotionen.“
Pique zufrieden
Auf der Gegenseite freute sich Gerard Pique über den Sieg und die Tickets nach Rom: „Es war sehr hart, als wir nur noch zu zehnt waren, aber in letzter Minute haben wir ein Tor erzielt. Unser Team attackiert immer und kann nicht 180 Minuten ohne Tor bleiben. Es fiel zwar in letzter Minute, aber das reichte für den Finaleinzug“
Goal.com-Flutlicht
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