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Man of the Match: Giorgos Karagounis
Es war der Warnschuss, der zugleich den K.o.-Schlag für den SV Werder Bremen bedeutete. Als Giorgos Karagounis nach 70 Minuten sehr genau in die Maschen des Bremer Gehäuses traf, war das Spiel gelaufen. Resigniert, konsterniert, ohne Ideen – Bremen hatte heute sehr begrenzte Möglichkeiten und wurde schlichtweg nie wach. Im Gegensatz zu Karagounis, der im richtigen Moment zur Stelle war.
(dw) Bremen. Thomas Schaaf sank in seiner Trainerbank eine Etage tiefer. Tim Wiese schüttelte ungläubig den Kopf. Ten Cate klatschte euphorisch in die Hände. Und Karagounis war in jener 70. Minute gar nicht mehr aufzuhalten. Was hatte er da gerade für ein sensationelles Tor vom Stapel gelassen? Lange war seine Mannschaft ebenso wenig auf dem Platz, wie die Bremer. Jedoch rüttelte er sie wach, und wog sie zeitgleich in Sicherheit!
Ein Traum-Tor
Zuvor war wenig Zug im Spiel, wenig Gefahr, wenig geniale Ideen. Dann aber kam besagter Grieche mit einem überragenden Pfund an der Strafraumkante. Wiese konnte nur noch umsonst fliegen. Jegliches Strecken des Keepers war vergebens. Aber was war da nur mit den Norddeutschen los? Hatte nicht Karagounis schon in der ersten Halbzeit einen Freistoß an die Latte gezogen? Scheinbar sind die Informationen der Stärken des Mannes noch nicht bis zur Weser vorgedrungen!
Athen hofft
Damit setzte er endlich ein Zeichen, rüttelte er (nur) seine Kollegen wach. Von Bremen kam weiterhin herzlich wenig. Sie waren nun geschlagen, mit der ersten wirklich sensationellen Situation. Ein Aufbäumen hätten sich die Fans gewünscht, sie bekamen noch ein Gegentor. Karagounis spielte wahrlich nicht seine beste Partie. Aber er machte im exakt richtigen Moment, das exakt Richtige, hielt die Griechen damit am Leben in der „Königsklasse“. Und so wird man eben zum Top des Tages! Auch wenn man sagen muss, dass es heute auch zwei, drei andere hätte treffen können. Achso, der Flop des Tages ist im Übrigen: der gesamte SV Werder Bremen!
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Ein Traum-Tor
Zuvor war wenig Zug im Spiel, wenig Gefahr, wenig geniale Ideen. Dann aber kam besagter Grieche mit einem überragenden Pfund an der Strafraumkante. Wiese konnte nur noch umsonst fliegen. Jegliches Strecken des Keepers war vergebens. Aber was war da nur mit den Norddeutschen los? Hatte nicht Karagounis schon in der ersten Halbzeit einen Freistoß an die Latte gezogen? Scheinbar sind die Informationen der Stärken des Mannes noch nicht bis zur Weser vorgedrungen!
Athen hofft
Damit setzte er endlich ein Zeichen, rüttelte er (nur) seine Kollegen wach. Von Bremen kam weiterhin herzlich wenig. Sie waren nun geschlagen, mit der ersten wirklich sensationellen Situation. Ein Aufbäumen hätten sich die Fans gewünscht, sie bekamen noch ein Gegentor. Karagounis spielte wahrlich nicht seine beste Partie. Aber er machte im exakt richtigen Moment, das exakt Richtige, hielt die Griechen damit am Leben in der „Königsklasse“. Und so wird man eben zum Top des Tages! Auch wenn man sagen muss, dass es heute auch zwei, drei andere hätte treffen können. Achso, der Flop des Tages ist im Übrigen: der gesamte SV Werder Bremen!
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