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Zlatan Ibrahimovic ist ja bekanntlich von sich selbst sehr überzeugt. Daran können auch verpasste Ehrungen nichts ändern, betont der Torjäger.

Paris. Zlatan Ibrahimovic gehört bei der Wahl zum Weltfußballer zum erweiterten Favoritenkreis. Der 32 Jahre alte Stürmer von Paris St.-Germain, der beim 2:1 über Olympiakos Piräus am Mittwoch einen Rekord in der Champions League einstellte, macht sich nach eigener Aussage aber nicht viel aus dem Ballon d'Or – er sei sowieso der Beste.

Das 1:0 gegen Piräus war das achte Tor von Ibrahimovic in der Gruppenphase. Damit stellte er die Bestmarke ein, die von Ruud van Nistelrooy, Hernan Crespo, Filippo Inzaghi und Cristiano Ronaldo gehalten wird. Sowohl der Schwede als auch Ronaldo können im letzten Gruppenspiel aber noch einmal nachlegen.

Ego-Boost ohne Trophäen

Persönliche Bestmarken und Auszeichnungen bedeuten dem kontroversen Stürmer allerdings nichts. "Darüber denke ich nicht nach, das ist nicht wichtig für mich", betonte er gegenüber der Presse nach dem Spiel. Selbst der Ballon d'Or mache da keine Ausnahme. "Ich muss diese Trophäe nicht gewinnen, um zu wissen, dass ich der Beste bin."

In der Gruppe B steht PSG mit 13 Punkten bereits als Gruppensieger fest. "Wir wollten die Gruppenphase überstehen und das haben wir geschafft", so Ibrahimovic. "Jetzt warten wir auf die Auslosung."

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