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Gianluigi Buffon glaubt nicht, dass Italiens Enfant terrible Mario Balotelli von den Schiedsrichtern ungerecht behandelt wird.

Rom. Gianluigi Buffon ist schon lange dabei und kennt alle Facetten des Fußballgeschäfts. Dass sein Landsmann Mario Balotelli von den Schiedsrichtern ungerecht behandelt werd, glaubt der 35-jährige Schlussmann allerdings nicht.

"Ich sehe nicht, dass Mario ungerecht behandelt wird", so der vierfachte Welttorhüter im Gespräch mit der Gazzetta dello Sport. Nach dem 1:1 gegen Deutschland beschwerte sich der Stürmerstar vom AC Mailand, Schiedsrichter Olegario Benquerenca hätte zuviel gegen ihn durchgehen lassen.

Buffon verteidigt Schiris

"Es ist einfach so, dass sich in den letzten Jahren einiges geändert hat! Schiedsrichter sollen das Spiel mehr laufen lassen und nicht jede Kleinigkeit abpfeifen. Ich persönlich finde das auch gut so", so Buffon weiter.

Neben der Debatte um Balotelli äußerte sich der Schlussmann von Juventus Turin auch zum anstehenden Turnier in Brasilien. Wenn am sechsten Dezember die Gruppen ausgelost werden, gehört Italien vielleicht nicht zu den ganz großen Favoriten - dennoch ist Buffon zuversichtlich.

Zuversichtlich ins Turnier

"Wir haben eine richtig gute Truppe, auch wenn wir nicht zu den stärksten Nationen des Turniers gehören. Mit uns wird auf jeden Fall zu rechnen sein. In Brasilien werden die Zuschauer endlich wieder das 'echte Italien' sehen", so Buffon.

Am kommenden Montag steht für die Squadra Azzurra ein weiterer Härtetest auf dem Programm. Dann trifft die Elf von Cesare Prandelli in Fulham auf Nigeria.

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