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In der Champions League bekommt es Borussia Dortmund in dieser Saison mit dem SSC Neapel, den FC Arsenal und Olympique Marseille zu tun. Jürgen Klopp freut sich schon.

Monaco. Machbare Aufgaben für das deutsche Quartett in der Königsklasse. Bei der Auslosung zur Champions-League-Gruppenphase im Grimaldi-Forum von Monte Carlo erwischten der FC Bayern, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und Schalke 04 ein lösbares und gleichzeitig höchst attraktives Auftaktprogramm in den Wettbewerb (hier geht's zu Übersicht). Wie zufrieden sind denn die BVB-Verantwortlichen mit den Losen?

"Ausgeglichene Gruppe"

Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund): "In einer sehr ausgeglichen besetzten Gruppe mit keinem wirklich schwächeren Team treffen sich alle vier Mannschaften auf Augenhöhe. Es ist eine sehr interessante Konstellation, weil es keinen richtigen Favoriten gibt. Der Ausgang ist völlig offen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass mein ehemaliger Mitspieler Paulo Sousa besser mischt, denn Neapel ist der Klub aus Topf vier, den man nicht unbedingt dabei haben muss."

"Freue mich schon auf Neapel"

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Das ist eine geniale, ausgeglichene Gruppe mit vier Mannschaften, die allesamt das Zeug haben, die Gruppenphase zu überstehen. Fakt ist: Wir haben gegen Arsenal ein bisschen was gutzumachen, und wir haben auch gegen Marseille ein bisschen was gutzumachen. In Neapel war ich noch nicht, freue mich aber jetzt schon auf die Atmosphäre. Das wird sehr, sehr spannend."

"Erinnerungen an vor zwei Jahren"

Sebastian Kehl (Kapitän Borussia Dortmund): "Die Konstellation in unserer Gruppe erinnert stark an unseren Champions-League-Auftritt von vor zwei Jahren. Wir haben die Möglichkeit, es nun gegen Arsenal und Marseille deutlich besser zu machen als beim ersten Mal, als wir nach langer Abstinenz in die Champions League zurückgekehrt waren. Das macht einen ganz besonderen Reiz in einer ambitionierten Gruppe aus, die extrem ausgeglichen besetzt ist. Wir hätten es vielleicht schwerer, ganz sicher aber auch leichter treffen können. In Neapel haben wir aus Topf vier einen sehr starken Gegner erwischt."

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