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Franck Ribery kritisiert Nominierung zu Europas Fußballer des Jahres

Frank Ribery glaubt an eine große Chance, die Wahl zu Europas Fußballer des Jahres zu gewinnen. Die Nichtberücksichtigung von Thomas Müller irritiert den Franzosen.

München. Franck Ribery vom FC Bayern München rechnet sich gute Chancen auf den Gewinn der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres aus. Der Franzose sieht sich gegen Lionel Messi vom FC Barcelona und Real Madrids Cristiano Ronaldo durch den Triple-Gewinn im Vorteil. Mit den nominierten Spielern ist Ribery aber nicht einverstanden.

"Thomas hat ebenfalls eine große Saison gespielt"

Der Franzose kritisierte, dass neben ihm nicht weitere Triple-Sieger zur Wahl stehen. "Für mich sind das klar zu wenig Bayern-Spieler, die noch nominiert sind. Zum Beispiel Thomas Müller hätte es auch verdient gehabt", erklärte Ribery der Sport Bild: "Thomas hat ebenfalls eine große Saison gespielt, für ihn ist das sehr schade."

Ribery einziger Bundesligist unter den Top-Drei

Neben Müller waren aus der Bundesliga auch die Münchener Arjen Robben und Bastian Schweinsteiger sowie Robert Lewandowski von Borussia Dortmund für die Top-Ten nominiert. Lediglich Ribery schaffte aber den Sprung in die Endauswahl. Der Sieger wird am 29. August im Rahmen der Champions-League-Gruppenauslosung bekannt gegeben.

Im Gegensatz zur Nominierung lobte Ribery seine Konkurrenten Cristiano Ronaldo und Lionel Messi. "Das sind beides große Spieler, aber ich denke, dass diese Saison meine Chancen sehr groß sind. Ich war die ganze vergangene Saison auf Topniveau, war immer fit und habe alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Das sind gut Argumente", gab sich der Franzose siegessicher.

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