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Müssen den Rücktritt ihres Trainers verkraften: Fans von ZSKA Sofia

Christo Stoitschkow tritt als Trainer von ZSKA Sofia zurück

Müssen den Rücktritt ihres Trainers verkraften: Fans von ZSKA Sofia

Getty

Bereits nach einem Monat beendet Bulgariens WM-Star von 1994 sein Engagement aufgrund von Streitigkeiten mit der Vereinsführung.

Sofia. Das bulgarische Fußballidol Christo Stoitschkow ist nach nur einem Monat als Cheftrainer des finanziell angeschlagenen Traditionsklubs ZSKA Sofia zurückgetreten. Mangelnder Rückhalt und Zwistigkeiten mit der Vereinsführung bewogen den 47-Jährigen zu diesem Schritt. Stoitschkow war Sofias vierter Trainer in den letzten zwölf Monaten.

In einem offenen Brief erklärte Stoitschkow seinen Rücktritt: "Ich habe genug, ich gehe." Der ehemalige Star des FC Barcelona führte aus: "Ich hatte den großen Wunsch zu helfen und arbeitete deshalb ohne Vertrag. Ich hatte die Unterstützung der Spieler und meines Stabes. Ich gehe, weil nun klar geworden ist, dass keinerlei Versprechen des Vorstands erfüllt werden."

Der 31-malige bulgarische Meister hat nach Angaben lokaler Medien mehr als 40 Millionen Euro Schulden. Weniger als zwei Wochen vor dem Start in die neue Saison ist ZSKA noch immer vom Zwangsabstieg in die Amateurliga bedroht.

EURE MEINUNG: Wird Stoitschkow bald einen neuen Verein trainieren?

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