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Nach einem Qualifikationsspiel zwischen der U21 Englands und der U21 Serbiens kam es zu Tumulten und rassistischen Äußerungen.

Berlin. Der serbische Fußballverband (FFC) ist aufgrund von diversen Vorkommnissen bei einem U21-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und England von der Kontroll- und Disziplinarkommission der UEFA bestraft worden. Dagegen legte die UEFA aber nun Einspruch ein.

Zwei Geisterspiele und 80.000 Euro Strafe

Der serbische Fußballverband wurde von der Kontroll- und Disziplinarkommission der UEFA zu 80.000 Euro Strafe und zwei Geisterspielen der U21-Nationalmannschaft verurteilt.

Bei einem Qualifikationsspiel zur Endrunde der U21-Europameisterschaft in Krusevac (Serbien) wurden englische Spieler, nach dem 1:0-Sieg und der erfolgreichen Qualifikation, von serbischen Spielern attackiert. Der dunkelhäutige Danny Rose wurde zudem während und nach der Partie rassistisch beleidigt.

Kein Platz für Rassismus

Der englische Fußballverband (FA) zeigt sich angesichts des milden Urteils entsetzt. „Wir sind von den UEFA-Sanktionen enttäuscht. Rassismus ist inakzeptabel und sollte keinen Platz im Fußball haben. Und wir sind der Meinung, dass die Strafen keine klare Ansage sind“, zitiert die FA Generalsekretär Alex Horne in einer Mitteilung.

Nun hat die UEFA Einspruch gegen das milde Urteil der eigenen Kontroll- und Disziplinarkommission eingelegt.

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