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David Beckham wird L.A. Galaxy verlassen, so viel ist sicher. Führt ihn sein Weg nun zum AS Monaco in die zweite französische Liga? Der Klub ist nicht abgeneigt.

Los Angeles/Monaco. David Beckham widerspricht Berichten, die ihn mit einem Wechsel zum AS Monaco in Verbindung bringen. Der Manager des französischen Ligue-2-Klubs, Tor-Kristian Karlsen, sagte, dass der Verein „dumm“ wäre, wenn er nicht die Möglichkeit in Betracht ziehen würde, ihn unter Vertrag zu nehmen.

Beckham verlässt Galaxy

Die Spekulationen über die Zukunft des früheren englischen Nationalspielers wurden angeheizt, nachdem er angedeutet hatte, Los Angeles Galaxy nach dem MLS-Finale am Wochenende zu verlassen. Dort läuft sein Vertrag aus.

Seither ist er bei diversen Vereinen im Gespräch, betonte aber, weder mit Monaco noch mit New York Cosmos gesprochen zu haben. „Ich habe das Cosmos-Gerücht schon die vergangenen zwei oder drei Jahre gehört“, erklärte Beckham Reportern. „Nein, es ist nicht wahr. Mein Manager hatte noch keine Gespräche.“

„Ich habe das Monaco-Gerücht auf dem Weg zum Training diesen Morgen von einem Freund in London gehört. Er fragte ‚Gehst du zu Monaco?’ Das war das Erste, was ich davon hörte“, so der 37-Jährige weiter.


Monaco prüft Möglichkeit einer Beckham-Verpflichtung

Der AS Monaco war 2011 nach 35 Jahren aus der Ligue 1 abgestiegen. Geschäftsführer Karlsen glaubt, durch die Verpflichtung eines renommierten Spielers wie Beckham den früheren Glanz der Mannschaft wiederherstellen zu können.

„Wir sind glücklich mit unserer aktuellen Mannschaft“, sagte er BBC Sport. Monaco liegt derzeit auf Platz 1 der Ligue 2. „Aber wenn es die Möglichkeit gibt, einen Spieler von Beckhams Format zu bekommen, wären wir dumm, dieser nicht nachzugehen. Jetzt versuchen wir herauszufinden, ob Beckhams Zukunftspläne mit unseren zusammenpassen.“

Der AS will zurück in die Elite

Weiterhin betonte Karlsen: „Es ist ein Privileg mit weltbekannten Spielern wie Beckham in Verbindung gebracht zu werden. Wir sind ein ambitionierter Klub und unser Präsident ist verpflichtet, den Verein wieder dorthin zu bringen, wo er früher war – in die Elite des französischen Fußballs.“

Um ein solches Ziel zu erreichen, müsse man aufgeschlossen bleiben, wenn erfahrene und außergewöhnlich begabte Fußballer auf dem Markt seien, so der Norweger.

EURE MEINUNG: Wohin sollte Beckham gehen?
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