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Der europäische Fußballverband hat erklärt, dass der Einsatz von zwei Assistenten hinter dem Tor weiterhin Bestand haben soll.

Zürich. Die UEFA wird weiterhin zusätzliche Schiedsrichter-Assistenten verwenden. Das hat der Verwaltungsrat heute bekanntgegeben.

Lange Tests

Die zusätzlichen Assistenten wurden erstmals bei einer U-19-Europameisterschaft aus dem Jahre 2008 getestet und in weitere Turniere übernommen.

Klare Ansage

„Diese Entscheidung folgt dem einstimmigen Beschluss des IFAB (International Football Association Board) vom 5. Juli 2012,  die Spielregeln zu ändern und erlaubt die Verwendung von solchen zusätzlichen Offiziellen, in Anerkennung der Unterstützung, die sie in offiziellen Spielen bieten können und nach den erfolgreichen Tests, die in den verschiedenen Wettbewerben in den letzten Jahren durchgeführt wurden.“

Kritische Betrachtung

Die Torrichter waren von den Fans oft kritisch beurteilt worden. Die Entscheidung folgt der Zulassung der Verwendung von Torlinien-Technologie von der gleichen IFAB-Sitzung, die durch die Kontroversen nach dem nicht gegebenen Tor der Ukraine gegen England ins Rollen gebracht worden war, kann aber auch als Konter nach der von der FIFA befürworteten Einführung des Chips im Ball verstanden werden. UEFA-Präsident Platini gilt als Gegner jeglicher technischen Hilfsmittel.

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